(openPR) Gute Geschäftslage im Metallhandwerk
Obermeister Seiger blickt nach vorn
Zum Jahreswechsel 2011/2012 beurteilen mehr als 85 % der nordrhein-westfälischen Metaller ihre aktuelle Geschäftslage als befriedigend oder besser. Immer noch mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen schätzen sie als gut bzw. sehr gut ein – und auch das Metallhandwerk im Kreis Soest kann positiv ins neue Jahr blicken, wie Innungs-Obermeister Willi Seiger (Lippstadt) von der Innung für Metall- und Kunststofftechnik Soest-Lippstadt betont.
„Die aktuelle Konjunkturumfrage des zuständigen „Fachverbandes Metall Nordrhein Westfalen“ zeigt zwar eine teilweise verhaltene Stimmung bei den befragten Mitgliedsbetrieben. Doch bei Betrachtung der Auftrags-reichweiten ist eine dauerhaft positive Auslastung erkennbar, die mit Si-cherheit weit ins Jahr 2012 konstant bleiben wird!“
Dabei sei die Geschäftslage bei Feinwerkmechanikern und klassischen Metallbauunternehmen durchaus unterschiedlich und spiegele damit auch die sehr verschiedenen Auftragslaufzeiten in beiden Branchen. „Für den Innungsraum im Kreis Soest sieht es aber positiv aus. Es kommt jetzt darauf an, dass unsere Betriebe die Zeichen der Zeit erkennen und zum Beispiel auch nachhaltig für Berufsnachwuchs sorgen: Denn unsere Handwerksbranchen sind von gut ausgebildeten Facharbeitern abhängig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben auch 2012 das größte Potenzial der kleinen und mittleren Betriebe im Handwerk!“
Die Innung für Metall- und Kunststofftechnik Soest-Lippstadt vertritt die Interessen der mehr als 100 metallverarbeitenden Handwerksbetriebe im Kreis Soest. Diese Betriebe stellen rund 1.800 Arbeitsplätze zur Verfügung und bilden aktuell 210 junge Menschen aus.
BU:
Metall-Obermeister Willi Seiger blickt für seine über 100 Handwerksbetriebe im Kreis Soest optimistisch in die 2012er Zukunft: Die Auftragsreichweiten deuten auf eine durchweg positive Auslastung unserer Betriebe im neuen Jahr!“
(Fotomaterial zum Thema von unserem Internet-Server abrufbar: „http://www.kh-hellweg.de/Presse/Januar2012/17.01.12“)












