(openPR) Ab dem 14. Januar 2012 wird in der Englischen Kaserne geschwoft
Wenn ein Offizier eine Tanzschule gründet, freut er sich besonders, wenn er das in einer alten Kaserne tun kann: Thomas Zanders, ADTV-Tanzlehrer und Major a.D., und seine Frau Melanie Struve eröffnen am 14. Januar 2012 um 17:00 Uhr die Doctor Beat Tanzschule in der Mevissenstraße 62b. Auf dem Gelände der Englischen Kaserne haben sie das ehemalige Militärkino „Bradbury Theatre“ zu einem großen Tanzsaal in historischem Ambiente umgebaut. „Dass mein Mann nach seiner Pensionierung als Navigator wieder jeden Tag wie gewohnt in die Kaserne fahren kann, ist schon erstaunlich“, schmunzelt Geschäftsführerin Melanie Struve. „Aber das Gebäude hat uns mit seiner Wohlfühlatmosphäre gleich vom ersten Tag an überzeugt.“
Die beiden Inhaber sind der Meinung, dass es sich gut gelaunt am besten tanzt. Daher ist lockerer Tanzspaß bei Doctor Beat wichtiger als Schrittfolgen, Medaillen oder Tänze, die außerhalb der Tanzschule eher selten zum Einsatz kommen. So kann man beispielsweise Discofox, Walzer, Boogie, Cha Cha Cha, Rumba oder Salsa erlernen, aber auch ihren Lieblingstanz Lindy Hop aus den 30er Jahren. Im Gegensatz zu den klassischen Tanzschulen, wie man sie von früher kennt, kann man bei Doctor Beat tanzen, “bis der Arzt kommt”: Als Clubmitglied für Gesellschaftstanz bestimmen die Kunden selbst, wann, wie oft und wie lange sie tanzen möchten. Für sie gibt es viele Ausweichtermine mit gleichem Unterrichtsinhalt und dazu regelmäßiges Praxistanzen zum Üben und Schwofen. Der Neueinstieg ist jeden Monat möglich.
Am Eröffnungstag werden zwei kostenlose Schnupperstunden (18:45 Uhr Lindy Hop, 19:30 Uhr Discosamba) angeboten; gefolgt von einer Tanzparty ab 20:00 Uhr, auf der die Gäste das Erlernte gleich umsetzen dürfen. Thomas Zanders merkt an: „Vielleicht entdeckt so der ein oder andere nicht nur, dass Tanzen ein schönes gemeinsames Hobby sein kann – auch der Weihnachtsspeck löst sich durch die Bewegung zur Musik schnell in Wohlgefallen auf.“













