(openPR) Corona stresst Paare seit Monaten: Neben Homeoffice, Kinderbetreuung und Haushalt bleibt nur wenig Raum für die Beziehung. Zudem fehlt es an gemeinsamen Routinen und Ablenkung vom Alltagstrott. „Positive Erlebnisse wie ein Tanzkurs sorgen wieder für Schmetterlinge im Bauch“, weiß Melanie Struve, Inhaberin der Krefelder Tanzschule „Doctor Beat“. Außerdem gebe es viele gute Argumente, die für das Tanzen sprechen. Denn Forscher fanden heraus: Wer regelmäßig tanzt, tut nicht nur etwas für die Partnerschaft und die körperliche Fitness, sondern trainiert vor allem sein Gehirn. „Tanzen macht also glücklich und schlau“, ergänzt sie schmunzelnd. Und mit ausreichend Abstand, Verzicht auf Partnerwechsel, viel frischer Luft und einem guten Hygienekonzept habe das Tanzschulte-am die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Gäste mehr denn je im Blick.
Sehr gefragt sind Paarkurse mit Flexibilität und viel Spaß, und so unterrichten die ADTV-Tanzlehrer Thomas Zanders und Jennifer Görtzen in den Basiskursen ab September die wichtigsten Tänze für den Hausgebrauch wie Discofox, Walzer, Salsa und Cha Cha Cha. Der Clou dabei: Gäste suchen sich ihren Lieblingswochentag aus, können aber bei Bedarf auf einen anderen Kurs ausweichen. Für Tänzer mit Vorkenntnissen gibt es vier genauso flexible Clubstufen an fünf Wochentagen.
Auch Retrotänze wie „Lindy Hop“, „West Coast Swing“ und „Tango Argentino“ erfreuen sich gerade großer Beliebtheit. Sie finden oft als kompakte Workshops am Wochenende statt. Wer auf klassische Tanzmusik eher allergisch reagiert, ist bei „Doctor Beat“ gut aufgehoben: In allen Kursen läuft eine gesunde Mischung bekannter Hits von Abba bis ZZ Top. „,Highway to Hell’ ist ein toller Cha Cha Cha für Anfänger, und auf ,We Will Rock You’ kann man auch Salsa tanzen“, sagt Thomas Zanders.













