openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Deutsche erwarten Verschärfung der Finanzkrise

(openPR) • 62 Prozent der Bundesbürger rechnen 2012 mit Zuspitzung der Lage
• Bundesländervergleich: Skepsis in Brandenburg und im Saarland am größten

Berlin, 13. Dezember 2011. Die Mehrheit der Deutschen (62 Prozent) geht davon aus, dass sich die europäische Staatsschuldenkrise im kommenden Jahr weiter verschlimmern wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter 1.680 Bundesbürgern im Auftrag der Bank of Scotland. Weitere 30 Prozent der Befragten rechnen damit, dass die Krise 2012 zwar spürbar bleiben wird, aber in geringerem Ausmaß als noch in diesem Jahr. Nur eine Minderheit von zwei Prozent erwartet, dass die Schuldenproblematik im kommenden Jahr gelöst wird und die Finanzkrise ihr Ende findet. Die Menschen in Westdeutschland (62 Prozent) gehen etwas häufiger von einer Verschärfung der Lage aus als die Menschen in Ostdeutschland (59 Prozent).

Der Vergleich der Bundesländer zeigt, dass vor allem die Einwohner Brandenburgs, des Saarlands (je 71 Prozent) und Baden-Württembergs (70 Prozent) befürchten, dass sich die Schuldenkrise zuspitzt. Weniger pessimistisch sind hingegen die Bremer (47 Prozent), Sachsen (52 Prozent) und Niedersachsen (53 Prozent), wo nur rund jeder Zweite eine düstere Prognose abgibt. „Die Menschen haben Angst um ihre Ersparnisse und setzen bei der Geldanlage verstärkt auf einfache und sichere Produkte. Wir tragen dieser Entwicklung Rechnung und bieten den Kunden mit unseren Tages- und Festgeldkonten eine attraktive Verzinsung bei einem hohen Maß an Sicherheit“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.

Eine Übersicht über die Anteile der Menschen in den einzelnen Bundesländern, die 2012 mit einer Verschärfung der Finanzkrise rechnen, finden Sie im angehängten PDF.


Zur Umfrage

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage zur Einschätzung der Finanzkrise im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 25. Oktober bis 06. November 2011 durchgeführt. Befragt wurden 1.680 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 593867
 657

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Deutsche erwarten Verschärfung der Finanzkrise“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Bank of Scotland

Studie: Jeder Sechste stellt Zinsen nicht frei
Studie: Jeder Sechste stellt Zinsen nicht frei
- Vor allem junge Sparer entrichten häufig unnötig Steuern auf Kapitaleinkünfte - Eine knappe Mehrheit der Deutschen kennt die Höhe des Sparer-Pauschbetrags Berlin, 20. Juni 2012. Mehr als jeder sechste Sparer (16 Prozent) in Deutschland entrichtet unnötig Abgaben auf Kapitaleinkünfte, weil er seine Zinsen nicht von der Abgeltungssteuer freistellt. Das zeigt die Studie „Sparerkompass Deutschland“, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Bank of Scotland durchgeführt hat. Demnach erteilen vor allem überdurchschnittlich viele j…
Studie: Fleißigste Sparer an Rhein und Ruhr
Studie: Fleißigste Sparer an Rhein und Ruhr
- Bank of Scotland veröffentlicht „Sparerkompass Deutschland 2012“ - Immer mehr Menschen bilden finanzielle Rücklagen - Bedeutung von Tagesgeldkonten bei der Geldanlage nimmt deutlich zu Berlin, 17. April 2012. Die Zahl der Sparer in Deutschland wächst: Mehr als jeder zweite Bundesbürger (57 Prozent) gibt an, regelmäßig Geld zurückzulegen. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 52 Prozent. Ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) bildet gelegentlich Rücklagen (Vorjahr: 31 Prozent). Entsprechend nimmt der Anteil der Nicht-Sparer von 17 auf 9 Prozent…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Großflughafen BBI in GefahrBild: Großflughafen BBI in Gefahr
Großflughafen BBI in Gefahr
Aktionsbündnis be-4-tempelhof kritisiert "Harakiri"-Finanzierung beim Großflughafen BBIVerschärfung der Finanzkrise führt zu weiteren Milliardenrisiken für den Steuerzahler Das Aktionsbündnis be-4-tempelhof kritisiert die Milliardenrisiken bei der Finanzierung des Hauptstadt Airports BBI. Mit der Krise an den Finanzmärkten wird die noch immer ungeklärte …
Berliner Erklärung des 2. Internationalen Ökonomentages
Berliner Erklärung des 2. Internationalen Ökonomentages
… Stelle von Handelsprotektionismus treten. 4. Rating-Agenturen und Hedge-Fonds als Transmissionsriemen der Finanzkrise müssen Transparenz- und Lizenzpflichten unterliegen. 5. Die Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften und die Überarbeitung der Bilanzierungsstandards dürfen nicht zu verkappter Wettbewerbspolitik missbraucht werden. 6. Die explodierenden …
Schwachstellen in der Bankenaufsicht im Visier
Schwachstellen in der Bankenaufsicht im Visier
… umsetzen. Die EUROFORUM-Konferenz "Aufsichtliche Reaktionen auf die Finanzkrise" (4. und 5. Mai 2010, Düsseldorf) greift die aktuelle Diskussion um eine Verschärfung der nationalen und internationalen Finanzaufsicht auf. Der Anpassungsbedarf in den Kreditinstituten durch erhöhte Eigenkapitalanforderungen und ein effektiveres Management für Liquiditäts- …
Wertplan Nord Immobilien-Pressemitteilung 14-09 - Eigene Immobilie ist die beliebteste Form der Altersvorsorge
Wertplan Nord Immobilien-Pressemitteilung 14-09 - Eigene Immobilie ist die beliebteste Form der Altersvorsorge
… Bestandsobjekten. Beim Erwerb dieser Objekte, wissen sie was sie kaufen – das Risiko ist einfach nicht so hoch. Allerdings führt diese Entwicklung zu einer Verschärfung der Lage auf den Wohnungsmärkten: In vielen Metropolregionen und Großstädten herrscht bereits jetzt ein sehr großer Wohnungsmangel vor. Mehrere Studien und Untersuchungen lassen darauf …
Bild: Neue Wege für Unternehmenskredite
Neue Wege für Unternehmenskredite
… Banken weitere Abschreibungen verursachen und das bereits durch die Finanzkrise verknappte Eigenkapital weiter mindern. Somit besteht für 2010 das Risiko einer weiteren Verschärfung der Finanzierungsprobleme der Unternehmen, möglicherweise – jedoch nicht zwangsläufig - auch das einer Kreditklemme." Nun sind die Hürden für Unternehmerkredite seit Basel …
Bild: Am-Finanzplatz.de am 1. Dezember 2008 eröffnetBild: Am-Finanzplatz.de am 1. Dezember 2008 eröffnet
Am-Finanzplatz.de am 1. Dezember 2008 eröffnet
… Produkte für Finanzvertriebe in der Gründungs- bzw. Optimierungsphase. Wolfgang Rogalski, überzeugter Makler-Mehrwert-Macher, Initiator von Triple-M-plus (MMM+), sieht die Chancen in der aktuellen Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise: "Nur die Guten bleiben übrig - und die werden mit MMM+ noch …
Bilanzregeln des IASB stoßen auf Kritik
Bilanzregeln des IASB stoßen auf Kritik
10. Handelsblatt Jahrestagung "Konzernrechnungswesen 2009." 24. und 25. September 2009, Bergisch Gladbach Düsseldorf/Bergisch Gladbach, 30. Juli 2009. Banken und Versicherungen befürchten eine Verschärfung der Bilanzregeln. Nach einem Entwurf des International Accounting Standard Board (IASB) soll es künftig nur noch zwei Bewertungskategorien geben, …
Unabhängiges Vergleichsportal für Finanzprodukte
Unabhängiges Vergleichsportal für Finanzprodukte
… Verbraucher Finanzen und alles, was damit in Zusammenhang steht, war schon immer ein großes Thema. In den letzten Jahren haben Fragen rund um Finanzprodukte aber eine Verschärfung erfahren. Grund dafür war – und ist nach wie vor – die Finanzkrise. Im Zuge der einschlägigen Entwicklungen wurden neben den Finanzinstituten und Wirtschaftsunternehmen auch …
Bild: MIFID-Studienergebnisse nun kostenlos erhaeltlich für FinanzdienstleisterBild: MIFID-Studienergebnisse nun kostenlos erhaeltlich für Finanzdienstleister
MIFID-Studienergebnisse nun kostenlos erhaeltlich für Finanzdienstleister
… deutlich höhere Transparenz zu Produktkosten im Interesse eines besseren Anlegerschutzes zu erreichen. Vielmehr wird unter dem besonderen Augenmerk der Finanzkrise eine weitere Verschärfung im Interesse der Anleger erwartet. Sowohl auf fortgesetzter Initiative auf europäischer Ebene als auch in Deutschland, in dem das Bundesministerium für Ernährung, …
Bild: Heizöl - Finanzspritzen stärken Preise
Heizöl - Finanzspritzen stärken Preise
… Rohstoffbörsen. Vor allem Rezessionsängste sorgten hier für sinkende Preise und wurden angetrieben durch die gravierenden Aktienverluste großer Investmentbanken. Trotz der dramatischen Verschärfung der Finanzkrise hatte sich die US-Notenbank gegen eine Senkung des US-Leitzinses entschieden. Die Rettung des Versicherungskonzerns AIG durch die FED hingegen …
Sie lesen gerade: Deutsche erwarten Verschärfung der Finanzkrise