(openPR) Bochum. Wer sich bei einer Stiftung um ein Stipendium bewirbt, muss kein eindimensionaler Karrieretyp sein. Das erklärt Dr. Petra Weckel, ehemalige Leiterin der Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung, in der aktuellen Ausgabe des bundesweiten Schülermagazins UNICUM ABI.
Was bei Stiftungen zählt, ist der Gesamteindruck. „Die Stiftungen suchen nicht nach eindimensionalen Karrieretypen, sondern junge Menschen, die sich für die Gesellschaft, in der sie leben, interessieren und sie mitgestalten“, so die Expertin. Ein Einser-Abi hilft, ist aber keine Garantie und ebenso wenig notwendige Bedingung, um ein Stipendium zu bekommen. Entscheidend seien drei Kriterien: Abiturnote, Engagement und Persönlichkeit. Und ein großes Engagement könne eine etwas schlechtere Abinote durchaus ausgleichen. Wer als Mensch zudem geradlinig und diskussionsfreudig sei, mache weitere Punkte gut.
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