(openPR) Die Roggenbacher Burgruine, eine Entdeckung und fünf Jungs auf der Suche nach einem Abenteuer: Alex, auf dessen Befehle jeder hört, sein bester Freund Max, dessen kleiner Bruder Timi, "das Mädchen" Kasimir und der Außenseiter Rufus.
Beim gemeinsamen Spiel in den unterirdischen Kammern der Burganlage kommt es zur Katastrophe: Ein Erdrutsch verschüttet den Ausgang, die Kinder sitzen fest. Ein Kontakt zur Außenwelt ist unmöglich. Keinem haben die Kinder von ihren Plänen erzählt, niemand wird sie unter der Ruine vermuten. Angesichts dieser Wahrheit und schwindender Vorräte sind Spannungen innerhalb der Gruppe nur eine Frage der Zeit. Die Lage verschlimmert sich mit jedem Tag, der ohne Aussicht auf Befreiung vergeht. Während Rettungsmannschaften die Wälder der Umgebung vergeblich nach den Kindern absuchen, ahnt nur einer, wo sie geblieben sein könnten: Gernot Seiler, der Dorf-Einsiedler. Er hat die Kinder als Letzter gesehen.
Doch der alte Mann behält seine Ahnung für sich, sind es doch nur kleine Diebe, die da verschwunden sind, Bengel, die regelmäßig seine Bäume plündern. Apfeldiebe.
Im Berg wandelt sich inzwischen Hoffnung zu Angst, wird Angst zu Panik. Denn einer der fünf hat ein Geheimnis, das er hüten muss. Um jeden Preis.
„Apfeldiebe“ von Michael Tietz, Bookspot Verlag, ISBN 978-3-937357-52-2, Hardcover, 464 Seiten, 16,95 Euro
Über den Autor:
Michael Tietz ist gelernter Krankenpfleger, er lebt mit Frau, Sohn und Hund im Südschwarzwald. Sein 2009 bei Bookspot erschienener Debütroman "Rattentanz" avancierte zum Bestseller und wurde vom Ullstein Verlag als Taschenbuch herausgebracht, parallel hierzu erschien auch das Hörbuch (HörbucHHamburg). Mit "Apfeldiebe" ist dem Autor erneut ein spannungsgeladener, intelligenter Roman mit Psychothriller-Qualitäten gelungen, ein dritter Roman ist in Arbeit.













