(openPR) Klappentext:
Der skurrile Biologielehrer Dr. Martin Curtius will eine Substanz entwickelt haben, die es jedermann ermöglicht, bis zur Insektengröße zu schrumpfen. Nach seinem Tod gelangen zwei Jugendliche an dieses Wundermittel und führen damit Selbstversuche durch. Beide erkranken infolge ihres Leichtsinns an verunstaltenden Ekzemen. Sie erhoffen sich Heilung durch eine Chemikalie, die Doktor Curtius als Gegenmittel bei auftretenden Allergien in einer silbernen Schatulle aufbewahrte. Doch diese wird gestohlen, der davonschleichende, vermeintliche Dieb beobachtet. Die Fahndung nach ihm läuft an. Seine Verfolger geraten jedoch auf eine falsche Fährte und tappen schließlich in eine tödliche Falle. Denn unwissentlich setzen sie einem entflohenen Strafgefangenen nach, der im Kellergewölbe der Schlossruine Hohenburg wertvollen Familienschmuck der in den letzten Kriegstagen 1945 ums Leben gekommenen Adelsfamilie entdeckte und an sich nahm.
Dann überschlagen sich die Ereignisse:
In einer verrufenen Kneipe wechselt ein Beutel mit wertvollem Schmuck den Besitzer. Kurz darauf geschehen zwei grauenvolle Morde. Ein Schüler verschwindet spurlos während einer Achterbahnfahrt auf dem Münchner Oktoberfest. Im Forstenrieder Park bei München entdeckt man eine nackte Knabenleiche. Kurz darauf wird am Donau-Ufer bei Passau ein junger Bursche schwer verletzt und mit totalem Gedächtnisausfall aufgelesen.
Um eine Kernerzählung herum entwickeln sich neue Episoden, die über einen gemeinsamen Spannungsbogen in einem überraschenden Finale enden. Viele dramatische Begebenheiten bieten prickelndes Lesevergnügen, wobei auch die Gefühle nicht zu kurz kommen.
Es lohnt sich, diesen mit historischen Hintergründen ausgestatteten Abenteuerroman zu lesen, der keinesfalls zu den Kategorien ›Science-Fiction‹ oder ›Fantasy‹ zählt. Vielmehr handelt es sich um einen echten Thriller mit durchaus nachvollziehbaren Handlungsabläufen
Claus H. Stumpff: »Das Geheimnis der silbernen Schatulle«
324 Seiten, 12,80 €
ISBN 978-3-939305-19-4











