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TEAMLogistikforum 2011 - Paderborn im Zentrum der Logistiker

06.12.201111:22 UhrLogistik & Transport
Bild: TEAMLogistikforum 2011 - Paderborn im Zentrum der Logistiker
Die Referenten mit Moderatorin Lissy Ishag vom WDR  und TEAM-Geschäftsführer Michael Baranowski
Die Referenten mit Moderatorin Lissy Ishag vom WDR und TEAM-Geschäftsführer Michael Baranowski

(openPR) „Intralogistik als Schlüsseltechnologie für den Unternehmenserfolg“ – so lautete das Motto des diesjährigen TEAMLogistikforums. Mit rund 300 Teilnehmern und 24 Ausstellern in der begleitenden Fachausstellung konnte sich der Veranstalter, das Logistiksoftware-Unternehmen TEAM aus Paderborn, über ein Rekordergebnis in der nunmehr 12-jährigen Geschichte des Forums freuen. Aber auch in qualitativer Hinsicht wurde einiges geboten. Und wer bis zum Schluss blieb, bekam fachkundige Einschätzungen zur Schuldenkrise und zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung – auch in der Logistik – ebenfalls „frei Haus“ geliefert. Dafür sorgte Prof. Wolfgang Wiegard, ehemaliger Vorsitzender der Wirtschaftsweisen.



Eine Frage, die auf dem TEAMLogistikforum beantwortet werden sollte, lautete: Steht ein Paradigmenwechsel in der Intralogistik bevor? Die Antwort von Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Wehking vom Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) an der Universität Stuttgart war ein eindeutiges „Ja!“. Auslöser sollen neuartige, kooperative und autonome Maschinen der Förder-, Lager- und Handhabungstechnik sein. Die bislang zentral gesteuerten intralogistische Einrichtungen seien zu groß und zu unflexibel und würden hohe Kosten verursachen.

Bahnbrechende Entwicklungen erwartet

„Weltweit, aber gerade durch deutsche Forschungsinstitute, erfolgt derzeit ein Paradigmenwechsel zu kleinen intelligenten, autonomen, redundanten, dezentral gesteuerten und somit völlig neuen intralogistischen Maschinen“, so Wehking. Erste Prototypen gäbe es bereits, der „echte breite Wettbewerb“ sei auf der CeMAT 2011 eröffnet worden und werde sich 2012 verstärkt fortsetzen. Hierbei setzt das IFT auf kostengünstige, monofunktionale autonome Transporteinheiten wie etwa „KaTe“ (= kleine autonome Transporteinheiten) für die Aufnahme kleiner Transportgüter und das sog. „Doppelkufensystem“ für den Transport von Paletten. Beide Forschungsprojekte laufen auf Hochtouren. Voraussichtlich auf der kommenden LogiMAT in Stuttgart werde das IFT ein vollständig funktionsfähiges System präsentieren können.

Planvolles Handeln ist gefragt

Im Anschluss referierte Maik Ullrich, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens HPMlog über sich verändernde Planungsansätze. Volatile Märkte erschwerten zunehmend methodische Prognosen und es bestehe die Gefahr, dass überdimensionierte und unflexible Materialflusssysteme entwickelt werden. Vermeiden lasse sich dies durch ein ausgeklügeltes Planungsphasen-Modell. „Die Lösung aus „Beton, Stahl und Eisen“ dürfe nur der letzte Schritt sein, so sein Tenor.

Durch die Umstellung von beleggeführter auf beleglose Kommissionierung hat sich bei TECE, Anbieter von Haustechnik-Lösungen, auch in der Logistik einiges getan. Den Weg dorthin und die erzielten Ergebnisse waren Inhalt des Praxisvortrags „Agile Logistik für die intelligente Haustechnik“ von Dirk Osterhoff, Leiter Logistik bei TECE, und Detlef Rebbert, Projektleiter TEAM. Mit Einführung des Warehousemanagementsystems „ProStore“ von TEAM habe man die Leistung in der Kommissionierung um 45 Prozent steigern und Pick-Fehler auf weniger als 0,9 Prozent pro Versandauftrag bzw. 0,3 Prozent pro Versandauftragsposition senken können. Zudem sei heute u.a. ein Multi-Order-Picking bis zu 20 Aufträgen möglich.

Workshops mit breiter Themenabdeckung

In der zweiten Tageshälfte standen drei parallel stattfindende Workshops auf dem Programm, zwischen denen die Teilnehmer je nach Interesse wechseln konnten: „Lagertechnik“, „IT“ und „Methoden & Strategien“. Mark Vogt, TGW Systems Integration, stellte sich der vielfach diskutierten Frage: “Werden Shuttle-Systeme Regalbediengeräte-Lösungen für automatische Kleinteilelager ablösen?”. Auch hier gab es eine klare Antwort: „Nein!“. Beide Systemansätze hätten ihre Berechtigung. Wenn die logistischen Anforderungen eine entsprechend hohe Leistung erfordern, die von Regalbediengeräten nicht mehr abgedeckt werden könnten, seien Shuttle-Lösungen die erste Wahl. Falls das Hauptaugenmerk jedoch auf einer hohen Anzahl von Lagerplätzen liegt und der Durchsatz ein untergeordnetes Kriterium darstellt, „stellen Regalbediengeräte nach wie vor die ökonomisch bessere Lösung dar“, so Vogt. Knud Segatz von Lödige Industries widmete sich der „Anwendung von Lift- und Shuttle-Konzepten im Schwerlastbereich am Beispiel von Luftfrachtanlagen“. Er beschrieb, wie sich die „dritte Dimension“ auf diese Weise konsequent nutzen lasse. Die Vorteile bestünden insbesondere in sehr hohen Durchsatzleistungen auf kleiner Fläche, hoher Redundanz und Skalierbarkeit. Zudem ließen sich Gebäude äußerst flexibel gestalten.

Live-Demonstrationen gab es wieder in der IT-Sequenz. In seinem Vortrag „Mit variablen Strategien zum flexiblen WMS-System“ erläuterte TEAM-Projektleiter Wolf G. Beckman was sich hinter der „Strategie-Engine“ verbirgt, ein System auf Basis der Standard-Logistiksoftware „ProStore“, um Entscheidungen variabel konfigurieren zu können. Ein Baustein von „ProStore“ ist auch „Business Intelligence“ (BI) – Basis für „Logistics Intelligence“. Monika Walter, Projektleiterin TEAM, beschrieb Ziele der logistischen Unternehmenssteuerung und gab einen Überblick über die aktuelle Entwicklung von statischen hin zu dynamischen Lösungen.

Wer mehr zum Thema „Simulation“ wissen wollte, war in der Sequenz „Methoden & Strategien“ richtig. Am Beispiel von Lufthansa Technik informierte Markus Knobel von UNITY darüber, wie sich Logistikprozesse mit Unterstützung der Simulation beschleunigen lassen. Es könnten u.a. Durchlaufzeiten reduziert und der Ressourceneinsatz verbessert werden. Sein Fazit: „Die Materialflusssimulation ist der Schlüssel zur Optimierung komplexer Organisations-, Produktions- und Logistiksysteme.“ Auf Simulation setzt auch Dr. Frank Schönthaler, PROMATIS software, wenn es darum geht, Komplexität und Unsicherheiten zu beherrschen. Modellierung, Simulation und das Monitoring von Supply Chain-Prozessen stellten gemeinsam einen interessanten Lösungsansatz in der taktischen Supply Chain-Planung dar.

Gute Aussichten für die Logistik

Der letzte Programmpunkt wurde von Prof. Dr. Wolfgang Wiegard bestritten. Der ehemalige Vorsitzende der Wirtschaftsweisen unternahm einen Parforceritt durch die Entwicklung der Schuldenkrise und skizzierte die Zukunft der europäischen Währungsunion. Seine Zwischenbilanz für Deutschland: „Wir werden auch 2012 Stabilitätsanker in Europa sein.“ Auch die Logistikbranche sei gut aufgestellt. Mit einem erwarteten Rekordumsatz von 220 Mrd. Euro in 2011 sei der Umsatzrückgang im Jahr 2009 mehr als aufgeholt. Wenn es nicht zu einer Rezession komme, sei 2012 mit einem weiteren, wenn auch moderaten Anstieg zu rechnen, der sich 2012 fortsetzen werde. In diesem Zusammenhang waren sich sämtliche Referenten und Teilnehmer allerdings einig, dass die damit verbundenen Herausforderungen nicht geringer würden. Ganz im Gegenteil - Unternehmen müssten heute und in Zukunft mehr denn je auf starke Marktschwankungen und damit auf ein schwer kalkulierbares Nachfrageverhalten reagieren.

Gegen Ende der Veranstaltung zeigte sich TEAM-Geschäftsführer Michael Baranowski, hocherfreut über den Ablauf. „Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angenehm, es herrschte durchweg eine äußerst positive Gesamtstimmung. Auch die Workshops waren gut besucht und die Diskussionen rege.“ Und eines war ihm noch wichtig zu erwähnen: „Wenn wir mit unserem Forum Ideen liefern können, haben wir unser Ziel erreicht!“

Das 13. TEAMLogistikforum findet am 27. Novemer 2011 erneut im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn statt.

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