(openPR) National Instruments (Nasdaq: NATI) stellt acht neue Relaiskarten vor und erweitert damit die Produktfamilie NI SwitchBlock, ein Schaltsystem mit hoher Kanaldichte für PXI-Systeme. Die neuen Karten bieten zusätzliche simultane Anbindungsmöglichkeiten und neue differenzielle Messfunktionalität für Schaltanwendungen, die eine hohe Kanalanzahl erfordern. Anwender können aus der erweiterten Palette an NI-SwitchBlock-Karten wählen, um eine benutzerdefinierte Relaismatrix zu erstellen, die ihren speziellen Anforderungen entspricht. Die Karten sind insbesondere auf automatisierte Testsysteme mit hohen Anforderungen und einer großen Kanalanzahl ausgelegt und stellen somit eine intuitive Möglichkeit dar für die Schaltkonfiguration, das Routen, Programmieren und die Wartung von zahlreichen allgemeinen automatisierten Testanwendungen sowie für Testanwendungen im Transportwesen, in der Luft- und Raumfahrt und im Verteidigungswesen.
Unter den Relaiskarten befinden sich mehrere Zweidrahtschaltungen für differenzielle Messungen und Schaltungen mit 16 Zeilen, mit denen Anwendern eine höhere Anzahl an simultanen Anschlussmöglichkeiten für große Schaltanwendungen zur Verfügung steht. Bei allen Karten kommt die innovative NI-SwitchBlock-Architektur zum Einsatz, die die Anbindung durch integrierte Spaltenerweiterung vereinfacht. Der NI SwitchBlock besteht aus einem erweiterbaren Gehäuse, das Platz für bis zu sechs Relaiskarten bietet und selbst nur vier Steckplätze in einem PXI-Chassis benötigt. Bis zu vier NI-SwitchBlock-Gehäuse können kombiniert werden, um intern Matrizen mit bis zu 8832 Koppelpunkten in einem PXI-Gehäuse aufzubauen.
Mit der Software zur Verwaltung von Schaltvorgängen, NI Switch Executive, die die neuen Karten unterstützt, lassen sich Schaltsysteme grafisch konfigurieren, wobei jedes Relais einzeln eingerichtet werden kann. Dadurch hat der Anwender entweder volle Kontrolle oder kann Signale automatisch über mehrere Relaiskarten routen, indem er lediglich Endpunkte festlegt. Dieser hohe Abstraktionsgrad trägt dazu bei, dass Anwender zügig und effizient mit der Entwicklung ihrer Anwendung beginnen können. Durch gemeinsame Nutzung von NI Switch Executive und NI LabVIEW, der Software für das grafische Systemdesign, können zahlreiche Routen und Routengruppen erstellt werden, um große Matrixkonfigurationen einfach zu konfigurieren, zu programmieren und zu pflegen. Im NI SwitchBlock ist zudem die Software NI-Funktionstester für Schaltmodule enthalten. Sie erhöht die langfristige Systemzuverlässigkeit, da sie automatisch integrierte Diagnosen ausführt, mit denen der Zustand des Relais verifiziert und die Anzahl der Relaiszyklen angezeigt werden kann.
Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den NI SwitchBlock mit Schnittstellensystemen von MAC Panel und Virginia Panel zu kombinieren. Sie bieten eine einfache, robuste Verbindung zwischen mehreren NI-SwitchBlock-Anschlüssen und einer Prüfvorrichtung. Dadurch wird die Verdrahtung für große Matrixkonfigurationen weiter vereinfacht, so dass Anwender die Hardwareintegration optimieren und die Einrichtungszeit für Prüfanordnungen verringern können.
Mehr Informationen über die neuen Relaiskarten des NI SwitchBlock stehen unter www.ni.com/switchblock/d bereit.











