(openPR) Per Mausklick zu Feedback, Stadtgespräch oder Revolution
„Wer regt euch im Fernsehen am meisten auf?“, „Wie soll unser Vereinsheim heißen?“ oder „Wer wird 2013 Kanzlerkandidat bei der SPD?“ Das sind Fragen, die Menschen, anderen ger-ne mal stellen. Auf voycer.de kann jeder kostenlos – egal ob Konsument oder Organisation – Markt- und Meinungsforschung betreiben und Anderen interessante Details aus der Nase kitzeln. Der Vorteil: Die Handhabung ist einfach und die Votings können auf weiteren Netzwerken und anderen Internetseiten verbreitet werden.
München, 17. November 2011. Auf der neuen Online-Plattform Voycer (www.voycer.de) befragen User andere zu unterschiedlichsten Themen, bekommen in Echtzeit Feedback und erkennen Trends. 63 Prozent der Voycer-Nutzer finden etwa, dass Michelle Hunziker nicht weiter die Sendung „Wetten dass…?“ moderieren soll. 44 Prozent von knapp 1.300 Teilnehmern beantworten die Frage, ob sie Angst vor Terroranschlägen in Deutschland haben, mit einem „Nein“. Warum Menschen dieser Meinung sind? Das steht in den Kommentaren unter den Votings.
Unterhaltsam, provokativ und interaktiv: Es geht darum seine Meinungen zu verbreiten und zu verstärken, Feedback zu erhalten und Stimmen für die eigenen Ideen zu sammeln. Die offene Beta-Version von voycer.de bietet Nutzern seit Ende September 2011 die Möglichkeit, sich zu allen erdenklichen Themen untereinander auszutauschen: Dabei ist die Voting-Community nur die Basis, alle Votings können im gesamten Netz publiziert werden. Durch die Verbreitungsfunktionen diverser Social Media Portale wie Facebook, Twitter und Xing, der Einladung per Mail und der Einbindung auf Blogs und Internetseiten durch sogenannte „Widgets“ können viele potentielle Teilnehmer erreicht werden. Die „Widgets“ ermöglichen es, die Meinungsbilder auch auf der eigenen Website oder dem Blog zu veröffentlichen, indem der Code des Votings ganz einfach in die Seite eingefügt wird. So fragen Food-Blogs ihre Leser nach ihrem Lieblingskochbuch, Modeseiten nach dem aktuellen „Must Have“ oder Sportmagazine nach der Meinung, wenn es um Spekulationen über den nächsten Trainerwechsel in der Bundesliga geht. Ein Benachrichtigungssystem sorgt dafür, dass Interessenten über den Status des Votings auf dem Laufenden gehalten werden.
„Voycer verbindet Meinungen.“ Das ist die Idee, die hinter der Community steckt. Denn was im Internet bisher fehlte war eine Plattform, auf der Menschen als aktive Meinungsproduzenten auftreten – ganz nach dem Motto „Bilde Meinung!“ statt „Bilde dir eine Meinung!“. „Werde aktiv, sag, was du denkst und setze dich für deine Überzeugungen ein! Das war unser Grundgedanke bei der Gründung von Voycer“, sagt Michael Nenninger, CEO von Voycer. „Menschen können endlich mehr tun als nur ihre Meinung in der Kommentarfunktion eines geschlossenen Systems zu sagen – etwa auf einer Facebookseite.“ Auf voycer.de können Meinungen gebündelt und Stimmen dezentral gesammelt werden. Wenn dann noch die nötige Anzahl an Stimmen zusammenkommt ist das nicht nur interessant für den Ersteller, sondern mitunter auch relevant für Presse und Gesellschaft.





















