(openPR) Die Alternative zu Fukushima, die "Kalte Fusion".
Fast gleichzeitig und nicht beabsichtigt zur Reaktorkatastrophe von Fukushima kam dieser Roman in die Buchhandlungen.
Das innerhalb von drei Jahren entstandene Werk beschreibt den erfolgreichen Versuch zweier Physiker aus Heidelberg, mit der so genannten "Kalten Fusion" das Energieproblem der Welt zu lösen. Doch niemand glaubte, dass dies gelingen könne. Bis auf die Ölmagnaten aus dem Osten. Die sahen den Export ihres Erdöls und Erdgases ernsthaft gefährdet, sollte diese Entdeckung den Markt erobern. Daher war ihr Interesse an dieser Entwicklung so groß, dass sie sogar vor der Ermordung der Wissenschaftler nicht zurückschreckten, um an das Experiment und seine Unterlagen zu gelangen.
Doch zunächst mussten sie das OROKO-Labor finden, in dem diese Entwicklung stattgefunden hatte. Denn dieses Geheimnis hatte einer der getöteten Physiker - gerade noch rechtzeitig vor seinem Tod - in einem testamentarischen Brief nur seinen beiden besten Freunden anvertraut.
Um das Experiment vor den russischen Oligarchen zu retten, sollten diese beiden Freunde es zur Europäischen Kommission nach Brüssel überführen, in der eine Vertrauensperson der Getöteten einen hohen Posten bekleidete. Eine spektakulär angelegte Jagd führte sie zunächst in die Katakomben tief unter den Instituten der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld, dann durch den Kraichgau und danach in einem Motorsegler über fast ganz Deutschland. Doch immer waren sie ihren Verfolgern eine Nasenlänge voraus. Mit einem genialen Trick und dem anschließend scheinbaren Verlust der brisanten Fracht führten sie ihre Verfolger schließlich völlig in die Irre.
Eine Symbiose aus Wirtschaftskrimi, Autobiografie und der Fliegerei.










