(openPR) P R E S S E I N F O R M A T I ON
Ressort: Gesundheit/Integrierte Versorgung
Operationen mit vereinbarter Vor- und Nachbetreuung – Siemens-Betriebskrankenkasse schließt bundesweit über 30 Verträge mit Partnerkliniken ab
München, 31. August 2005 - Der medizinische Fortschritt macht es möglich: Zahlreiche Operationen, die früher einen Krankenhausaufenthalt erforderten, lassen sich heutzutage ambulant durchführen. Das heißt, der Patient kann kurze Zeit nach dem Eingriff wieder zu Hause in seiner gewohnten Umgebung genesen. Seit Anfang 2004 können Krankenkassen im Rahmen des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (GMG) mit Ärzten und Praxiskliniken durch eigene Verträge kooperieren. Diesem Trend der integrierten Versorgung folgend hat die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) mittlerweile 30 Verträge mit ausgewählten Partnerkliniken bundesweit abgeschlossen. Der Fokus liegt auf den Bereichen Orthopädie, Gynäkologie, Chirurgie und Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde. Für zahlreiche Eingriffe aus diesen Fachbereichen sind mehrtägige Krankenhaus-aufenthalte meist nicht zwingend notwendig.
Um bei den ambulanten Operationen einen hohen medizinischen Versorgungsstandard zu gewährleisten, stellt die SBK bei der Auswahl der Partnerkliniken besondere Anforderungen an Qualität und Qualitätssicherung. Moderne Operationstechnik, genau festgelegte räumliche und hygienische Bedingungen und ein breiter Qualifikations- und Erfahrungshintergrund des Operateurs sichern ein hohes Behandlungsniveau. Daneben zählen eine schnelle Terminvergabe, eine ausführliche Beratung und Aufklärung durch den Operateur und den Anästhesisten vor der Operation, die Koordination all dieser Maßnahmen sowie die komplette Nachbehandlung durch denselben Facharzt zu den Bestandteilen des Vertrags. Auch die Möglichkeit einer kurzstationären Betreuung über ein bis zwei Tage ist möglich. Dies wird jenen Patienten angeboten, bei denen die ambulante Nachsorge im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt ist oder die nach der Operation nur eingeschränkt transportfähig sind.
Für den Patienten hat eine ambulante Operation viele Vorteile: Durch das erstklassige medizinische Versorgungsangebot erhält er einen Rundum-Service aus einer Hand. Er bekommt kurzfristig einen Operationstermin und kann schon wenige Stunden nach dem Eingriff nach Hause zurückkehren. Zudem hat er kontinuierlich einen Ansprechpartner, der aufklärt, operiert und die notwendigen Folgetherapien koordiniert. Im Fall von Komplikationen ist dieser Facharzt rund um die Uhr telefonisch erreichbar. Daneben spart der Patient die gesetzliche Zuzahlung von zehn Euro pro Tag, die bei stationären Aufenthalten fällig würden.
Seit dem letzten Jahr verzeichnete die SBK über zweihundert ambulante Operationen – Tendenz steigend. Aufgrund des positiven Feedbacks der Versicherten baut die SBK ihr Angebot im Bereich der integrierten Versorgung weiter aus. Zusätzlich wurden in 2005 ambulante krankengymnastische Reha-Maßnahmen integriert, da die enge Abstimmung zwischen Operateur und Physiotherapeuten ebenso wichtig und erfolgsversprechend sein wird.
Die SBK ist eine gesetzliche Krankenkasse, die für jeden geöffnet ist. Bundesweit betreut sie rund 664.000 Versicherte in 76 Geschäftsstellen. Telefonisch ist die SBK rund um die Uhr erreichbar unter der Service-Hotline (0180) 2 21 23 25. Anrufer werden wochentags von 8 bis 17 Uhr automatisch an die nächste Geschäftsstelle geleitet. Liste der Kliniken im Internet unter www.sbk.org
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