(openPR) Was passiert, wenn Kreativarbeiter für ihre Arbeit unterstützende Communities finden? Was, wenn sie ihre Arbeiten konsequent selber verwerten? Die Dokumentarfilmer des Weizenbaumprojekts haben dieses Experiment gewagt...fünf Jahre lang und diskutieren das Ergebnis öffentlich.
Entstanden ist ein Handbuch über Self Funding, Crowdfunding und die rauhe Wirklichkeit der Internetökonomie jenseits gängiger Social Media Mythen. Das neue Projekt wird erstmals auf dem interfilm festival in Berlin vorgestellt.
Kann man denn davon leben?
Dieses Handbuch ist für alle Kreativarbeiter, die mit Eigenvermarktung in der Internetökonomie ihr Auskommen und Einkommen suchen. Es ist eine praktische Entscheidungshilfe für Autoren, Grafiker, Designer, Journalistinnen, Bildende Künstlerinnen, Filmemacherinnen und alle, die von ihrer schöpferischen Arbeit leben wollen. Die Autoren, beide Dokumentarfilmer, entwerfen eine Skizze nachhaltigen Wirtschaftens jenseits gängiger Wachstumsmythen. Eine Aufforderung aufzubrechen, erfrischend unausgewogen, ermutigend wie anstiftend und entwaffnend ehrlich erzählt.
Ein gutmütiges und launiges Handbuch der Best Practices für DIY-Nomaden, eine Art Schweizer Messerchen für Eigenvermarktungs-(Über)Lebenskünstler. Humorvoll in Beispielen und Erfahrungen, lehrreich, vergnüglich und manchmal ein wenig böse.
Blogger, Journalisten oder Interessierte können die Autoren gern kontaktieren, um ein Rezensionsexemplar des E-Books zu bekommen. Das PrintBook ist voraussichtlich Anfang Dezember verfügbar.
http://www.kann-man-denn-davon-leben.de
Das Buchprojekt und die Autoren sind am kommenden Freitag, den 18.11.2011 ca. 18:00 Uhr im Sternfoyer der Volksbühne und stellen sich im Rahmen des interfilm film festivals vor. Eintritt ist frei.













