(openPR) Mannheim, 15. November 2011 – Zusammen mit dem Fachbereich Informatik der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat die VRmagic Holding AG einen Augmented-Reality-Simulator entwickelt, mit dem magnetische Feldlinien sichtbar gemacht werden. Schüler des Mannheimer Karl-Friedrich-Gymnasiums haben den Simulator jetzt im Rahmen ihres Physikunterrichts getestet.
Bei dem Experiment trugen die Schüler eine Datenbrille mit integrierten Video-Kameras und bewegten zwei Stabmagnete mit ihren Händen. In der Datenbrille sahen sie das Live-Videobild der Magnete und die simulierten Feldlinien der Magnetfelder in 3D. Je nach Ausrichtung und Abstand der Magnete zueinander konnten die Schüler beobachten, wie die gefühlten Kräfte den Deformationen der Feldlinien entsprachen. „Der Einsatz von Augmented Reality hilft Schülern, die abstrakten Theorien mit der Realität in Verbindung zu bringen“, erklärt Clemens Wagner, der das Projekt bei VRmagic führt. Im nächsten Schritt will VRmagic die Simulation ausweiten, z. B. auf Experimente mit anderen Magnetformen und elektrischen Leitern.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie förderte das Kooperationsprojekt über einen Zeitraum von anderthalb Jahren mit rund 250.000 Euro. VRmagic ist ein Beteiligungsunternehmen der Leonardo Venture GmbH & Co. KGaA.
Über die VRmagic Holding AG
Das Unternehmen VRmagic wurde im Jahr 2001 gegründet und hat seinen Sitz in Mannheim. VRmagic entwickelt, produziert und vertreibt Virtual-Reality-Simulatoren für die medizinische Ausbildung. Kameras und optische Trackingsysteme für Machine-Vision-Anwendungen bilden einen zweiten Geschäftsbereich. www.vrmagic.com













