(openPR) Köln, November 2011. Der Kommunikationsdienstleister Karl Trebbau GmbH feiert sein 75-jähriges Bestehen und setzt seine erfolgreiche Diversifizierung zum Crossmedia-Berater fort: Jetzt vollziehen die innovativen Kölner (1936 als Adressverlag gegründet, später zum Lettershop, zum Listbroker, zum Datenverarbeitungs-Dienstleister, zur Produktions- und Media-Agentur sowie zum Dialog-Konzeptioner ausgebaut) den Brückenschlag zwischen Dialog und Klassik im On- und Offline-Bereich – ein Indiz dafür, dass Trebbau immer wieder erfolgreich Trends am Markt erkannt und aufgegriffen hat.
Das Kölner Unternehmen reagiert punktgenau auf den Wandel am Markt: mit komplexen Zielgruppen-, Wettbewerbsanalysen und Performance-orientierten Inter- und Intramediavergleichen, um nur einige Beispiele zu nennen. „Gerade Kampagnenmanagement und das Bespielen des Online-Kanals werden hier in unmittelbarer Zukunft eine noch größere Rolle im strategischen Marketingmix spielen“, betont Karl-Trebbau-Geschäftsführer Gerd Kölzer.
Dem Wandel im Zielgruppenmarketing Rechnung tragen
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Kölner Unternehmen den wachsenden Anforderungen an Methodenwissen, Technik und Markt-Know-how gestellt. Den Erfolg führt Firmenchef Karl-Peter Trebbau darauf zurück, „innovative Lösungen wie die crossmediale Planung ausgebaut zu haben, aber auch im Stammgeschäft durch Investitionen in aktuellste Technik, große Volumen für anspruchsvolle Premium-Mailings abbilden zu können“. Zu Pionierzeiten der Elektronischen Datenverarbeitung in den 1970er Jahren setzte Karl Trebbau GmbH früh auf die Relevanz einer hauseigenen EDV. Mitte der 1990er nutzten die Kölner die ersten Inkjet-Printsysteme zur Personalisierung und ein Jahrzehnt später kameragesteuerte Systemkuvertierstraßen. Damit lassen sich Detailinformationen aus Marketing-Datenbanken eins zu eins via Technik auf hochgradig individualisierte Mailings anwenden. Aktuell steht die medienübergreifende Planung und die Crossmedia-Planungslösung net.sell bei Karl Trebbau ganz oben auf der Agenda. Ziel: Kampagnen Above- und Below-the-Line mit Hilfe von analytischen Optimierungsinstrumenten zielgruppengenau auszusteuern.
Ursachen für den Paradigmenwechsel, den Karl Trebbau aufgreift, sind sich verändernde Zielgruppen: Diese sind multioptionaler denn je, was die Kommunikationskanäle angeht. Zielgruppen müssen über immer mehr und verschiedene Kanäle erreicht werden. Dabei variiert – auch je nach Relevanz und Glaubwürdigkeit – die Medienakzeptanz. Laut Kölzer sind derzeit Haushaltswerbung und Plakate sehr beliebt, setzen aber Targe-ting-, Geomarketing- und Digitalisierungskonzepte voraus. „Das dialogische Kerngeschäft à la Listbroking und Lettershop ist nach wie vor essenziell, reicht heute in der Kommunikation aber allein nicht mehr aus“, resümiert Kölzer.






