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Pionier der weiblichen Intimchirurgie

10.11.201115:10 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Pionier der weiblichen Intimchirurgie
Prof. h. c. Dr. med. Stefan Gress hat sich im Bereich der weiblichen Intimchirurgie einen Namen gemacht.
Prof. h. c. Dr. med. Stefan Gress hat sich im Bereich der weiblichen Intimchirurgie einen Namen gemacht.

(openPR) Die Schamlippenkorrektur

„Pionier der weiblichen Intimchirurgie“, so nennen Deutschlands Medien, wie hier z. B. die Bunte, Prof. h. c. Dr. med. Stefan Gress aus München. Er ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und hat sich vor allem im Bereich der weiblichen Intimchirurgie einen Namen gemacht. Ein heikles Thema, das im Zuge der wachsenden Zahl von Schönheitsbehandlungen in Deutschland durchaus kontrovers diskutiert wird.



Prof. Gress zählt mit rund 300 Operationen pro Jahr auf diesem Fachgebiet zu den erfahrensten Fachärzten und weiß, dass viele Frauen unter unschönen anatomischen Variationen im äußeren Genitalbereich leiden. Der Eingriff der Schamlippenkorrektur bzw. Schamlippenverkleinerung, in der Fachsprache auch Labioplastik genannt, wird jedoch zunehmend häufiger nachgefragt und durchgeführt. Die Formveränderungen der inneren und äußeren Schamlippen sind auf viele Faktoren zurückzuführen, wie hormonelle Einflüsse, Gewebsschwäche, genetische Faktoren oder altersbedingte Veränderungen.

Während bei Männern operative Verfahren und Behandlungen bei erektilen Dysfunktionen seit einiger Zeit gesellschaftlich akzeptiert sind und Gespräche über gängige Schönheitsoperationen schon längst auf jeder Party geführt werden, ist dieses Thema noch weitgehend tabu. Dabei ist der Wunsch nach einer ästhetischen oder funktionalen Verbesserung im Genitalbereich nachvollziehbar. „Der psychische und physische Leidensdruck ist oft extrem hoch. Enge Das Tragen enger Hosen, Fahrradfahren oder selbst der Intimverkehr ist für viele Betroffene eine Qual“, so Prof. Gress.

Die Verkleinerung der kleinen Schamlippen zählt deshalb zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der Praxis von Prof. Gress. Für eine Labioplastik interessieren sich vor allem Frauen zwischen 20 und 45 Jahren. Eine sorgfältige und mit viel Einfühlungsgefühl geführte Beratung ist wesentlicher Teil der Behandlung. Die Operation selbst dauert rund 2 Stunden und wird lediglich unter lokaler Betäubung mit speziellen Laserskalpellen durchgeführt. Prof. Gress hat eigens dafür eine spezielle Operationstechnik entwickelt, mit der die natürliche flügelartige Form der inneren Schamlippen ohne Gefühlsverlust wiederhergestellt wird. Die Patientin kann bereits nach kurzer Zeit wieder nach Hause entlassen werden. Selbstauflösendes Nahtmaterial macht das spätere Ziehen der Fäden überflüssig und die Patientinnen kommen lediglich zum Verbandswechsel und zu Nachkontrollen in die Praxis. Sport und alles, was die frisch operierte Region stärker belasten könnte, ist danach allerdings für 6 Wochen tabu. Prof. Gress: „Das nehmen Frauen für ihr neues Körpergefühl gerne in Kauf.“

Wenn man von der Labioplastik spricht, sollte man den Fokus nicht nur auf die inneren, sondern auch auf die äußeren Schamlippen richten. Diese sind maßgeblich für das Aussehen der äußeren Genitalregion verantwortlich. Im Mädchenalter sind sie noch straff und von fast praller Konsistenz, da sie ausreichend mit Fettgewebe gefüllt sind. Mit zunehmendem Alter kann das Fettgewebe allerdings an Volumen verlieren und die Haut dehnt sich, sodass es zu einem unästhetischen Bild kommt.
Hier gibt es zwei gängige Methoden, so Prof. Stefan Gress. Zum einen die Straffung der äußeren Schamlippen und zum anderen deren Wiederauffüllen durch körpereigenes Fettgewebe. Selbstverständlich können diese beiden Optionen auch sehr gut miteinander kombiniert werden.

Natürlich ist jeder medizinische Eingriff mit möglichen Risiken verbunden, doch das größte Risiko ist ein unerfahrener Operateur! Die Labioplastik ist mit ca. 70 % der Eingriffe die am häufigsten durchgeführte Operation in der Münchner Praxis von Prof. Gress. Im Fall einer Schamlippenkorrektur oder Schamlippenverkleinerung sind keine ernsthaften Komplikationen bekannt. Lediglich mit Schwellungen und einem leichten Bluterguss ist zu rechnen. In der Regel ist beides aber bereits nach wenigen Tagen zum Großteil abgeklungen.


Weitere Informationen: http://www.plast-chirurgie.de/de/intimchirurgie.html

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