(openPR) - Der Absolute Wahnsinn oder das letzte Abenteuer in Europa
Dezember bis März - bei entsprechender Wetterlage - Start am Tegernsee oder in Oberstdorf
Fahrten über die Alpen finden nur in den Wintermonaten von Dezember bis März statt und erfordern eine ganz bestimmte Wetterlage, die sich nur an wenigen Tagen einstellt. Deshalb ist dieses außergewöhnliche Erlebnis nicht langfristig terminierbar und erfordert ein gewisses Maß an Spontanität, Fexibilität und nicht zuletzt Geduld von uns und unseren Gästen.
Alpenüberquerungen sind Weitfahrten von 4 bis 5 Stunden, die in Deutschland am Alpennordrand beginnen und uns nach Italien zur Landung in der Poebene führen. Der Ballon ist am Himmel mit Geschwindigkeiten von rund 100 Km/h unterwegs und fährt in Höhen von 5.000 bis 6.500 Metern. Der Rücktransfer nach Deutschland erfolgt in der Regel in den Verfolgerfahrzeugen.
Der Ausblick ist traumhaft und die Fernsichten über die Alpen sind einfach nur unglaublich. In Italien angekommen werden die Passagiere zusätzlich mit wärmenden Sonnenstrahlen belohnt.
Für eine Alpenüberquerung wird ein abziehendes Schlechtwettergebiet in Deutschland benötigt, dem eine nördliche Windströmung mit flotten Windgeschwindigkeiten in der Höhe folgt. Die sogenannte Nordstau der Bewölkung im Bereich der Voralpen darf nicht zu ausgeprägt und Italien muß es nebelfrei zur Landung sein. Natürlich wünscht sich jeder Ballonfahrer zum Start und später zur Landung möglichst wenig Wind am Boden.
Die Temperaturen, die bei einer Alpenüberquerung in der Höhe herrschen, liegen bei etwa - 20° bis -30° C. Aber natürlich habt man keinen Fahrtwind im Ballon, die Sonne scheint und der Brenner strahlt ordentlich Wärme ab. Bedeutet also: nicht so dramatisch, wie´s klingt. Es reichen durchaus gute Wintersportkleidung und Winterunterwäsche, warme Schuhe, Kopfbedeckung, Handschuhe und die obligatorische Sonnenbrille. Voraussetzung für die Teilnahme an einer Alpenüberquerung ist körperliche Fitness. Der Ballon steigt innerhalb recht kurzer Zeit in Höhen von mehreren Kilometern auf.
Etwa 2 bis 3 Tage vor der Ballonfahrt informieren wir alle Interessierten, dass sich eine geeignete Wetterlage einstellen kann. Die Passagiere entscheiden kurzfristig, ob der Termin für Sie günstig ist und Sie sich darauf einrichten können, Ihren Alltag für 2 oder 3 Tage hinter sich zu lassen. Rund 24 Stunden vor dem geplanten Start erfolgt nochmals ein eingehender Wettercheck von Skytours Ballonfahrten. Wenn die Bedingungen günstig sind bekommen die Passagiere grünes Licht für Ihre Anreise und werden ausführlich über die Details informiert.
Am Morgen der Ballonfahrt erhalten alle Mitfahrer im Kreis der Piloten beim Frühstück ein eingehendes Briefing. Keine Frage bleibt dabei unbeantwortet, keine Aufgabe ungelöst. Das Abenteuer beginnt mit dem Aufrüsten der Ballone, dem Start und dem Aufstieg auf die von der Flugsicherung freigegebene Höhe. Der Ballon treibt mit dem Wind hoch über die weißen Bergspitzen Richtung Alpenhauptkamm, die Mitfahrer genießen die Ruhe und die unbeschreibliche Fernsicht und erreichen nach etwa vier Stunden die Poebene.
Nach der Landung warten alle gemeinsam bei einer Brotzeit auf die Verfolgerfahrzeuge. Je nach Tageszeit und und Laune fällt die Entscheidung für die Rückfahrt oder für eine Übernachtung in Italien und Rücktransfer am Folgetag.
Interessierte, die sich rechtzeitig einen Platz im Korb reservieren möchten, informieren wir gerne unter der Hotline unserer zentralen Kundenberatung: 0221-35 55 60 oder über http://www.skytours-ballooning.de.
Für Gäste mit einem engen persönlichen Zeit- und Terminplan organisiert Skytours Ballonfahrten gerne auch einen Rückflug mit dem Flieger von Verona, Venedig oder Mailand aus in heimatliche Gefilde.












