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Der erste Masterstudiengang der DGÄZ zu „Ästhetik und Funktion“

04.11.201118:28 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Kann man Schönheit studieren?

Der erste Masterstudiengang der DGÄZ zu „Ästhetik und Funktion“ startet noch in diesem Jahr an der Universität Greifswald!

In Zusammenarbeit mit der international renommierten staatlichen Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald startet die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) in diesem Herbst ihren ersten Masterstudiengang „Ästhetik und Funktion“. Pünktlich zum 20. Geburtstag der Gesellschaft wurde die Kooperation mit dem Zentrum für Zahn- Mund und Kieferheilkunde der medizinischen Fakultät Greifswald ins Leben gerufen.



„Die Universität Greifwald, gegründet 1456, blickt zurück auf eine lange Tradition“, so Prof. Dr. mult. Robert Sader, Direktor des Universitätsklinikum Frankfurt am Main und Präsident der DGÄZ. „Sie gehört zu den ältesten Lehr- und Forschungsanstalten in Europa und genießt eine weltweit exzellente Reputation. Wir sind sehr stolz, dass wir unseren ersten Masterstudiengang in Greifswald anbieten können, wo die Studienplätze für Zahnmedizin ausgesprochen begehrt sind. Unter der wissenschaftlichen Leitung des zahnärztlichen Studiendekans Prof. Dr. Bernd Kordaß verknüpft der neue, weiterbildende Masterstudiengang Theorie und Praxis. Er wendet sich an approbierte Zahnärzte/-innen mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung. Es gibt einen praxisbezogenen und einen wissenschaftlich-theoretischen Schwerpunkt, die sich beide hervorragend ergänzen.“

Neben den wissenschaftlichen Grundlagen und neuesten technischen Verfahren werden Funktion und Systematik die Hauptschwerpunkte des Studiengangs sein. Dabei wird klar herausgestellt, dass die Ästhetik nicht der ursächliche Behandlungsgrund ist, sondern die vorhandene medizinische Indikation des Sanierungsbedarfs: Ästhetik ist die zwingende Folge einer medizinisch fundierten Zahnheilkunde, die das Kausystem nach dem Vorbild und den Gesetzmäßigkeiten der Natur wieder herstellt. Form folgt Funktion (und nicht umgekehrt) mit dem Ziel eines harmonischen Ganzen.

„Eine ästhetische Behandlung ist eben nicht wie ein kurzfristiges Make-up, das man bei Nichtgefallen wieder abschminken kann“, betont Zahnarzt Wolfgang-M. Boer, Pressesprecher der DGÄZ. „Vielmehr ist es Ziel unseres Handelns, den langfristigen Erfolg und die Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten sicher zu stellen. Man kann einem Patienten nicht sagen, „lassen Sie sich einfach überraschen“. Vielmehr muss man mit ihm im Vorfeld seine Wünsche herausarbeiten. Das angestrebte Ziel wird dokumentiert und anschließend durch exakte Planung und strikte Systematik auch vorhersagbar realisiert. Ästhetische Zahnheilkunde hat wenig mit künstlerischer Intuition zu tun. Sie ist vielmehr die systematische Umsetzung eines sorgfältig ausgearbeiteten Behandlungsplans.“

Weitere Informationen unter www.dgaez.de. Bildmaterial senden wir Ihnen gerne zu.

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