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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ)

30.09.201109:37 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die Jahrestagung findet statt in Kooperation mit der
Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)
am 14. und 15. Oktober 2011 im Hotel Bachmair Weissach

Viele Menschen wissen nicht, dass man auch als Erwachsener noch etwas gegen schiefe Zähne tun kann. Nicht nur bei Kindern und Jugendlichen sind kieferorthopädische Behandlungen möglich, Korrekturen der Zahnstellung können heute in jeder Altersgruppe durchgeführt werden!



Die Kieferorthopädie ist somit für die Ästhetische Zahnheilkunde ein unersetzlicher Partner geworden. Auch für sogenannte „minimalinvasive“, das heißt die Zahnsubstanz schonende und ihren Verlust vermeidende Eingriffe schafft sie häufig erst die Voraussetzungen. Prof. Dr. mult. Robert Sader, Präsident der DGÄZ, erklärt das so: „Zähne wachsen leider nicht mehr nach. Was einmal abgeschliffen wurde, um Brücken oder Kronen anzubringen, ist unwiederbringlich verloren. Notwendige zahnmedizinische Eingriffe und ästhetische Korrekturen mit möglichst wenig Substanzverlust zu realisieren, ist das besondere Anliegen der ästhetischen Zahnheilkunde.“

„Ästhetik trifft Kieferorthopädie“ lautet daher das Motto der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) am herbstlichen Tegernsee, die ganz im Zeichen der Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) stehen soll: „Die Zahnmedizin wünscht sich – und braucht – eine verstärkte Unterstützung durch die moderne Kieferorthopädie“, so begründet der DGÄZ-Präsident in seiner Ankündigung den Stellenwert interdisziplinärer Vorgehensweisen. „Die Möglichkeiten, die dieses Fach mittlerweile mit seinen ausgefeilten Verfahren bietet, sind in vielen Fällen die bessere Alternative zu traditionellen Methoden.“

Unterstützt wird dieser Ansatz von Prof. Dr. Andreas Jäger, Präsident der DGKFO. Das von beiden Gesellschaften gemeinsam konzipierte Tagungsprogramm, das auch „Doppelvorträge“ enthält, soll Kooperationsmöglichkeiten für Zahnärzte und Kieferorthopäden in den Focus rücken und Brücken schaffen: Kieferorthopäden und Zahnärzte präsentieren am Beispiel konkreter Fälle Modelle für interdisziplinäre Therapieabläufe. „Der Teamgedanke wächst“, so Professor Sader, „und beide Seiten werden sich mit diesem Prozess der Veränderung befassen müssen, denn mit den Möglichkeiten des Faches steigt auch die Erwartungshaltung. Der Anspruch der Patienten an die Ästhetik wird immer größer.“

Insbesondere auf dem Gebiet der ästhetischen Restaurationen sieht der Präsident der wissenschaftlichen Fachgesellschaft einen verstärkten Bedarf nach teamorientierten Lösungen: „Die moderne Kieferorthopädie spielt in der Zahnerhaltung und der Zahnmedizin eine immer noch viel zu geringe Rolle! Wir wissen von unseren kieferorthopädischen Mitgliedern in der DGÄZ, welch großes und häufig noch ungeborgenes Potential der interdisziplinäre Ansatz bietet – und wie viel interessanter der Praxisalltag geworden ist, seit mehr und mehr im Team-Approach gearbeitet wird.“ In der DGÄZ gibt es bereits eine ganze Reihe erfolgreicher Netzwerke, in denen ein intensiver Austausch zwischen den unterschiedlichsten Fachbereichen stattfindet. Hier wurden die Voraussetzungen für die groß angelegte Jahrestagung geschaffen, die – zum Wohle des Patienten – den Teamgeist fördern soll.

Den praxisorientierten und interdisziplinären Ansatz der Tagung betont auch DGÄZ-Vizepräsident Dr. Siegfried Marquardt, der für die Organisation der Tagung verantwortlich zeichnet. Er setzt den Focus auf „Patientenfälle, wie wir sie alle kennen“, um dann den Blick auf das interaktive und innovative Potential der ästhetischen Zahnheilkunde und der modernen Kieferorthopädie zu richten: „Was könnten beide Bereiche, einzeln oder zusammen, hier optimieren?“ Das gemeinsame Ringen um das bestmögliche Ergebnis entspricht, wie Dr. Marquardt hervorhebt, der Fach-Politik der DGÄZ: „Wir erleben immer wieder fasziniert, wie gut es ist, wenn Wissenschaft und Praxis sich gemeinsam Gedanken machen – und wir sind auch dieses Jahr sehr gespannt, wie dieser Diskurs ausgeht und welche Wege er für die Zukunft ebnet.“

Weitere Informationen unter www.dgaez-jahrestagung.de.

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