(openPR) Werke von Liszt stehen im Mittelpunkt des Konzerts der georgischen Pianistin Khatia Buniatishvili am 29. November in Berlin.
Er war dünn wie Mick Jagger und versetzte die Damenwelt in Verzückung: Franz Liszt, der ungarische Komponist, der vor 200 Jahren geboren wurde. Die 24-jährige georgische Pianistin Kathia Bunatisvilli folgt seinen Spuren. Ihre Konzerte sind voll von Leidenschaft, Erotik und Maskerade, ganz im Sinne von Liszt, den sie verehrt und genauso aufregend wie frisch spielt. Am 29. November gastiert die Ausnahme-Musikerin im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin.
"Das Klavier", sagt Khatia Buniatishvili, "ist das schwärzeste aller Instrumente" – und lächelt dabei. Was ist das für eine Frau, die Liszts Mephisto-Walzer spielt, als sei sie der personifizierte Luzifer? Eines steht fest: Khatia Buniatishvili ist anders. Sprudelnd vor Energie, dann wieder melancholisch, fast einsam in ihrer Musik versunken, lässt die junge Georgierin derzeit die Welt aufhorchen. Sie wagt die vor Leidenschaft brennende pianistische Ekstase, spielt auf volles Risiko. Kein Wunder, dass eine Martha Argerich für Buniatishvili zur Mentorin geworden ist. Soeben von Sony Classical unter Vetrag genommen, präsentiert Khatia Buniatishvili ihr CD-Debüt mit Werken von Liszt. Seine Sonate h-moll steht bei ihrem Berliner Konzert im Mittelpunkt.
Karten für das Konzert gibt es ab 39,20 Euro via www.berlin.de oder an der Abendkasse. Klassikkenner, die in Berlin Hotels günstig buchen (http://www.laterooms.com/de/k12936832_hotel-berlin.aspx?q=3_cheap-hotels) möchten, können auf LateRooms.com eine breite Auswahl an Pensionen und Hotels buchen (http://www.laterooms.com/de/).





















