(openPR) Die India Week Hamburg 2011 geht erfolgreich zu Ende: Während der Veranstaltungsreihe war Indien in der Hansestadt präsenter denn je. Rund 12.000 Besucher kamen zu den über 40 Veranstaltungen und informierten sich über die Vielfalt der Beziehungen zwischen Hamburg und Indien. Einige Hamburger Kulturprojekte der India Week werden im November in Indien fortgesetzt, darunter die Yamuna-Elbe-Ausstellung und das Filmprojekt A Wall is a Screen.
Die vierte India Week Hamburg feierte mit dem indischen Lichterfest Diwali im Hamburg-Haus und einer Finissage des Kunstprojekts „Freie Flusszone Yamuna-Elbe“ in der HafenCity am Wochenende ihren erfolgreichen Abschluss. Mehr als 12.000 Hamburgerinnen und Hamburger nutzten die Chance,Indien in Hamburg zu entdecken – in Vorträgen und Podiumsrunden zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung Indiens ebenso wie in dem breit gefächerten Kulturprogramm. Das Publikumsecho war laut einer Umfrage bei den Veranstaltern durchweg positiv bis begeistert.
Einer der Höhepunkte war der Besuch der indischen Umweltaktivistin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises Prof. Dr. Vandana Shiva, die zum Auftakt der India Week im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses eine Festrede hielt. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz betonte in seiner Eröffnungsrede das große Potential für Kooperationen zwischen Hamburg und Indien: „In unserer Zusammenarbeit mit Indien sehe ich vor allem bei den Erneuerbaren Energien und natürlich in der maritimen Wirtschaft Felder, die wir zukünftig ausbauen können.“
Diese gemeinsamen Handlungsfelder konkretisierten sich in Veranstaltungen u.a. zu aktuellen Trends im Indien-Geschäft, Erneuerbaren Energien, Luftfahrtindustrie, Ernährungswirtschaft, dem 6. Hanseatic India Colloqium zur Gesundheitswirtschaft und „Grassroot Innovations“ mit Prof. Anil Gupta. Höhepunkte des Kulturprogramms waren das Konzert des Jazzmusikers Trilok Gurtu, die Tanzperformance von Victoria Hauke und Dr. Alekhya Punjala und die indisch-deutsche Uraufführung des Puppentheaters „Sanjay und sein Meister“. Vor allem das Kunstprojekt „Freie Flusszone Yamuna-Elbe“ lockte viele Besucher auf den Hafenlieger Caesar im Sandtorhafen.
Hamburgs Dialog mit Indien geht weiter: So wird das Yamuna-Elbe-Projekt in Delhi mit einer Ausstellung und Installationen im öffentlichen Raum im November fortgesetzt. Zur gleichen Zeit gastieren im Rahmen des Deutschland-Jahres in Indien das Hamburger Jazz-Quartett von Boriana Dimitrova, das 12. Bitfilm-Festival und das Hamburger Filmprojekt „A Wall is a Screen“ in Indien. In Hamburg findet am 19.11.2011 der 9. Südasien-Tag an der Universität Hamburg statt. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für das Indien-Jahr in Deutschland 2012, und im Mai 2012 ist Indien Partnerland beim 823. Hamburger Hafengeburtstag.
Mehr Informationen unter http://www.indiaweek.hamburg.de











