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Europäische Präventions-Experten „Diabetes“ in Freising

31.10.201110:33 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Europäische Präventions-Experten „Diabetes“ in Freising
Europas führende Präventions- und Diabetes-Experten trafen sich in Freising
Europas führende Präventions- und Diabetes-Experten trafen sich in Freising

(openPR) Deutsche Diabetes-Stiftung und TV-Wartezimmer:
Gastgeber des IMAGE Follow-up-Meetings 2011

(Freising, 29.10.2011) Das Follow-up-Meeting des EU-Projektes IMAGE wurde Samstag, 29.10.11, mit 30 führenden Präventions- und Diabetes-Experten aus 10 europäischen Ländern im Domizil des in Freising ansässigen DDS-Kooperationspartners TV-Wartezimmer durchgeführt. Begrüßt wurden die Teilnehmer von den Profs. Drs. Rüdiger Landgraf, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS); Peter Kronsbein, Hochschule Niederrhein – Fachbereich Oecotrophologie; Peter E.H. Schwarz, Europas erster Professor für Prävention, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden.



Die DDS – eine 1985 von der Vereinigung Ärzte/Wissenschaftler (Deutsche Diabetes-Gesellschaft - DDG) und der größten Selbsthilfe-Organisation (Deutscher Diabetiker Bund – DDB) gegründete Stiftung – war Gastgeber der Veranstaltung. „Dieses bisher einmalige Treffen war einerseits Erfahrungsaustausch der Umsetzung von Diabetes-Prävention in den beteiligten Ländern, andererseits wurden Optionen für europaweite Folgeprojekte eruiert und diskutiert“, erklärt der aktive IMAGE-Partner und Initiator des Treffens, Prof. Dr. Peter Kronsbein.

Prof. Dr. Peter E. H. Schwarz, Urheber und Verantwortlicher des IMAGE-Projektes: „Ziel des seit 2007 bestehenden IMAGE-Projekts* ist eine Systematik für zeitnahe, effektive Primärprävention des Typ-2-Diabetes mellitus. Dazu zählt zum einen die Entwicklung praxisorientierter Leitlinien. Diese sollen den Informations- und Wissensstand über Public Health-Strategien zur Prävention des Typ-2-Daibetes und seiner Komorbiditäten verbessern. Zum anderen ist es die Entwicklung eines europäischen Curriculums für die Ausbildung von Präventionsmanagern – mit dem Ziel, Lebensstil-Intervention in der Praxis nachhaltig möglich zu machen. Damit soll dem drastischen Anstieg der Inzidenz und Prävalenz des Diabetes und den daraus entstehenden gesellschaftlichen Problemen entgegen gewirkt werden.“

Prävention statt Kuration

Da die Dramatik des Diabetes noch nicht in den Köpfen der Menschen angekommen ist und die mediale Übersättigung mit dramatischen Krankheiten den Diabetes an den Rand der Wahrnehmung drängt, ist es schwer, die Millionen von Risikopatienten richtig anzusprechen und zu erreichen. Zudem werden von betroffenen Patienten „unbequeme“ Maßnahmen gefordert, insbesondere die Veränderung des gewohnten und bequemen Lebensstils. Mit neuen Netzwerken und tragfähigen Kooperationen soll es möglich sein und werden, die bedrohten Mitmenschen vor dem Ausbruch dieser pandemischen Zivilisationskrankheit zu schützen und für persönliches Handeln im Interesse ihrer Gesundheit und Lebensqualität zu motivieren. „Unser neuer Kooperationspartner TV-Wartezimmer wird mit Hilfe der DDS und deren Expertise Diabetes-Informationsfilme und Diabetes-Nachrichten produzieren, die dank der bundesweiten Streuung über TV-Wartezimmer in Arztpraxen und Kliniken die Patienten erreichen sollen.“, betont Prof. Dr. med. Rüdiger Landgraf. Das Freisinger Unternehmen TV-Wartezimmer ist mit mittlerweile mehr als 5.200 installierten Public Displays in deutschen Praxen Marktführer in der audiovisuellen Patientenkommunikation.


*) IMAGE – Development and Implementation of a European Guideline and Training Standards for Diabetes Prevention – www.image-project.eu

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