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UNOFOLIO als neues Beilagen-Magazin in der Süddeutschen Zeitung

27.10.201117:05 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: UNOFOLIO als neues Beilagen-Magazin in der Süddeutschen Zeitung

(openPR) Mit einem neuen Magazin-Format geht der Düsseldorfer Verlag T&L Publishing Group am 8. November an den Start. Das Magazin UNOFOLIO liegt der Süddeutschen Zeitung in ihrer Gesamtauflage bei und beschäftigt sich jeweils umfassend mit einem Thema an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Diese UNOFOLIO-Ausgabe widmet sich der Energiewende in Deutschland, im Fokus steht die Offshore-Windenergie.



UNOFOLIO richtet sich an Meinungsmacher und Entscheider auf allen Ebenen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, aber auch an die ganz breite Leserschaft. „Unser Anspruch ist es, ein Magazin zu schaffen, das inhaltlich höchsten Qualitätsansprüchen genügt und zugleich beim Lesen und Durchblättern Freude macht. Wir greifen hochaktuelle Themen wie die Energiewende auf und schauen gemeinsam mit unseren Lesern hinter die Kulissen“, sagt UNOFOLIO-Chefredakteur Guido Lohnherr. Mit individuellen Berichten und Reportagen, die nach den klaren Regeln des Qualitätsjournalismus erstellt werden, grenzt sich das Magazin vom für viele Beilagen typischen PR-Journalismus ab. Alle Berichte werden umfassend recherchiert und von professionellen Journalisten bearbeitet. Im Innenteil verzichtet UNOFOLIO auf klassische Anzeigen. Finanziert wird das Magazin jeweils von verschiedenen Playern des jeweiligen Themenfeldes, über deren sehr unterschiedliche Handlungsfelder unter anderem berichtet wird. So entsteht mit jeder Ausgabe ein vielfältiges und vielschichtiges Magazin.

Mit dem Thema Offshore-Windenergie greift der Verlag T&L in der aktuellen Ausgabe den wohl potentesten wie spektakulärsten Hoffnungsträger der deutschen und weltweiten Energiewende auf. Dass dieser sogenannte Technologiepfad für fast jeden Haushalt von Schleswig-Holstein bis Bayern ökologisch wie ökonomisch unmittelbar wirksam sein kann, wird im Magazin erläutert. Möglichkeiten der Verbraucherbeteiligung werden dargestellt. Auch die enormen Auswirkungen auf ganze Wirtschaftsregionen sowie auf tausende neuer und vor allem dauerhafter Beschäftigungsverhältnisse werden ausführlich vorgestellt. Hinzu kommen spannende Berichte über die technischen, logistischen und organisatorischen Dimensionen dieser gerade erst richtig entstehenden, hochinnovativen neuen Branche.

Künftige UNOFOLIO-Ausgaben werden die Themen Forschung, Bildung, Kultur, Unternehmer und Wirtschaftsregionen in Deutschland sowie internationale Wachstumsmärkte behandeln. Weitere Magazine rund um die Energiewende sind in Planung.

Neben Fachjournalisten schreiben auch Kolumnisten wie der Mathematiker Prof. Dr. Günter Ziegler für UNOFOLIO. Talentierte Nachwuchsjournalisten erhalten mit einzelnen Beiträgen ebenso eine Chance. Gestaltung und Infografiken werden vom verlagseigenen Designteam exklusiv für jedes Magazin gestaltet. Für das Foto- und Bildmaterial wird mit ausgesuchten Fotografen zusammengearbeitet.

T&L-Verleger Dr. Kai Thürbach unterstreicht: „Mit unseren Magazinen wie UNOFOLIO bekennen wir uns klar zum Thema Print. Unser Ziel ist es, attraktive Magazine zu schaffen, die ein Thema wirklich glaubwürdig beleuchten und die man gerne zur Hand nimmt. Dadurch, dass wir alle Leistungen aus einer Hand anbieten, können wir außergewöhnlich günstige Gesamtpreise für die journalistische und bildliche Aufarbeitung der Inhalte bieten, und das bei einer herausragenden Reichweite und Spitzenqualität für Inhalt und Auftritt.“

Weitere Informationen zum Magazin, die Pressemitteilung und Bildmaterial in druckfähiger Qualität finden Sie im Web unter www.unofolio.de .

Weitere Informationen zur T&L Publishing Group finden Sie im Web unter
www.tl-publishing.de .

Pressekontakt:
Liliane Hofmann, Tel. 0211-75707-31, E-Mail

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