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Der Innovationscluster im Web 2.0 - Interview mit Alban Carl, Regionalmanager des Clusters im Westerwaldkreis

26.10.201112:34 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Der Innovationscluster im Web 2.0 - Interview mit Alban Carl, Regionalmanager des Clusters im Westerwaldkreis
Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff
Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff

(openPR) Interview mit Alban Carl, Regionalmanager des Clusters im Westerwaldkreis und zuständig für den Themenbereich Neue Medien

Neuwied/Montabaur, 26. Oktober 2011 - In der modernen Arbeitswelt wird es immer wichtiger, auch über das Internet gut vernetzt zu sein. Die Online-Plattform XING führt seit sechs Jahren Geschäftspartner sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen. Weltweit nutzen über elf Millionen Mitglieder das System für Geschäft und Karriere. Acht Millionen Menschen haben dort bereits ihr Profil eingestellt. Und die „Kontaktbörse“ entwickelt sich weiter: Jeden Monat werden mithilfe von XING mehr als 10.000 Veranstaltungen – vor allem zum Netzwerken – geplant und umgesetzt. Damit hilft das Portal, nicht nur virtuell Geschäftsbeziehungen zu knüpfen, sondern auch in der Offline-Welt.



Pressestelle Innovationscluster: Seit kurzem ist der Innovationscluster auf XING aktiv. Welche Ziele verfolgen Sie mit der Teilnahme an dem Business Network?

Alban Carl: Die Anzahl der Personen, die sich am Cluster beteiligen, wächst durch ein weiteres Medium der Kommunikation. Mit XING werden auch Fachkräfte und Mitarbeiter aus Unternehmen erreicht, die auf der mittleren Managementebene tätig sind. Die Mitglieder können über die XING-Gruppe des Clusters Beiträge, Projekte, Problem- und Hilfestellungen diskutieren. Langfristig sollen gerade die Diskussionen und Beiträge ein Selbstläufer in der Gruppe werden. Außerdem steigt dadurch die Bekanntheit des Clusters nicht nur regional, sondern auch national und international.

Pressestelle Innovationscluster: Was erwartet den Nutzer in der Fachgruppe des Innovationsclusters?

Alban Carl: In einem ersten Schritt nutzen wir XING, um Veranstaltungshinweise, die für die Zielgruppe des Clusters interessant sind, zu platzieren. Events wie das Feuerfestkolloquium, die Clusterkonferenzen oder das Keramik Symposium sind Beispiele hierfür. Speziell können Mitarbeiter aus den Instituten und Hochschulen dort ihre neuesten Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung vorstellen.

Pressestelle Innovationscluster: Wie schätzen Sie die Bedeutung sozialer Netzwerke insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen ein?

Alban Carl: Soziale Netzwerke sind Informations- und Dialogkanäle, über die sich Märkte und Zielgruppen erschließen lassen. Vor allem aber wird die Beziehung eines Unternehmens zu seinen unterschiedlichen Anspruchsgruppen enger. Und manche Unternehmen rekrutieren Mitarbeiter darüber. XING, das seinen Fokus auf den Karriere- und Businessbereich legt, bietet hierfür wohl die größten Chancen. Gerade junge Leute nutzen XING, um Kontakte zu ehemaligen Kommilitonen, Kollegen und Bekannten zu pflegen. In der Gruppe können die Mitglieder aktiv an Problemstellungen in der Produktentwicklung arbeiten, sich mit anderen austauschen oder Projektpartner finden.

Pressestelle Innovationscluster: Herr Carl, herzlichen Dank für das Gespräch.

Kontakt Regionalbüro Westerwaldkreis
Alban Carl . Tel: (02602) 124405 . Peter-Altmeier-Platz 1 . 56410 Montabaur . E-Mail: E-Mail

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