(openPR) Hochbelastbar, vielseitig und kosteneffizient:
Fehrer stellt die neue Armlehne SMA (Sitz Montierte Armlehne) vor und setzt damit einen neuen Maßstab.
Der Innenraumspezialist F.S. Fehrer Automotive GmbH ergänzt mit der innovativen Armlehne SMA sein Produktportfolio in der Business Unit „Sitzmodule“ und stellt damit seine Innovationskraft erneut unter Beweis. Nach 1,5jähriger Entwicklungszeit steht dem Markt mit der SMA jetzt eine Armlehne zur Verfügung, deren Vorzüge in Kombination bislang einzigartig im Markt sind.
Leichtgewicht und Muskelprotz
Hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig kompakter Bauform – diese einfache Formel war gleichzeitig die Herausforderung, mit denen die Fehrer Ingenieurspezialisten während der Entwicklung konfrontiert waren. Das Hauptmerkmal und gleichzeitig auch das Problem für direkt am Sitz montierte Armlehnen: es gibt nur einen Anbindungspunkt für die Montage am Sitz. Trotz des dadurch entstehenden langen Hebelarms müssen in PKWs gemäß OEM-Spezifikation an jeder Stelle Belastungskräfte von bis zu 100 kg weggesteckt werden. In LKWs, in denen die Armlehne zusätzlich oft auch als Einstiegshilfe benutzt wird, muss sie 150kg Belastung verkraften. Das System selbst darf dabei nicht mehr als 1 kg auf die Waage bringen. Fehrer hat diese Aufgabe konstruktiv gemeistert und ein modulares System entwickelt, das trotz kompakter Bauweise wie ein Muskelprotz wirkt und alle Spezifikationen mühelos erfüllt. Ein weiterer Vorteil der Fehrer SMA ist das hohe Maß an Designfreiheit, dass es den Entwicklern ermöglicht, Kundenwünsche flexibel umzusetzen.
Modulare Konstruktion minimiert Entwicklungszeit und -kosten
Im Entwicklungsprozess wird die Basis für den Erfolg und für die Akzeptanz eines Produkts gelegt. Die SMA ist als Baukastensystem konzipiert, bei dem viele Bauteile universelle Verwendung finden. Egal ob es sich dabei um Armlehnen für Vorder- oder Hintersitze handelt oder ob im Einzelfall eine Rast-, Dreh oder Tastenmechanik zum Einsatz kommen soll. Das modulare Konstruktionsprinzip vermindert die Werkzeugkosten und verkürzt die Entwicklungszeiten drastisch. Nur etwa 6 Monate benötigt Fehrer ab der Anfrage vom Kunden bis zur endgültigen Serienreife.
Einfache Endmontage
Die innovative Technologie reduziert zudem den Aufwand bei der Endmontage. Der Anbindungspunkt der SMA wird frühzeitig am Sitz montiert, die Armlehne selbst kann später ohne Werkzeug einfach eingesteckt werden. Sie rastet dabei selbständig in ihre axiale Arretierung ein. Damit wird die Montage deutlich vereinfacht und wirtschaftlicher.
Das Marktecho auf die Fehrer-SMA ist durchweg positiv. Derzeit flankiert das System beispielsweise die Passagiere im neuen SMART Fortwo und ab 2012 im neuen Ford Transit. Darüber hinaus befindet sich der Kitzinger Innenraumspezialist in weiteren konkreten Gesprächen mit verschiedenen Kunden aus der Automobilbranche und anderen Industriezweigen. Schließlich ist die Neuentwicklung auch für Hersteller von z.B. Bussen oder Zügen eine attraktive Lösung.









