(openPR) Neue Fertigungstechnik für Sitzpolster steigert Komfort und Wirtschaftlichkeit.
3D liegt im Trend. Mit räumlichem Sehen hat die bahnbrechende Schaumtechnologie für die Herstellung von Formpolstern allerdings nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich um ein Verfahren, mit dem künftig auf Schnittschäume und deren aufwändiges Konfektionieren verzichtet werden kann. Der Kitzinger Formpolsterspezialist beschreitet damit neue Wege und kann nun innerhalb eines Schäumprozesses einen neuen 3-Zonen-Komfortschaum, eben auch 3D-Schaum genannt, produzieren.
Der Sitzanlage in einem Fahrzeug kommt von jeher eine zentrale Rolle in Sachen Innenraumkomfort zu. Die Formpolster als elementares Bauteil wiederum, haben dabei besondere Bedeutung. Das so wichtige weiche Ansitzverhalten einerseits – den sogenannten „soft touch“ - und die richtige Endhärte andererseits, sind bestimmende Kriterien die über den Sitzkomfort entscheiden.
Bislang werden zur Realisierung sogenannte Schnittschäume – also einzelne Weich- oder Hartschaumteile – für die jeweiligen Sitzzonen geschäumt und anschließend konfektioniert. Ein mehrstufiger und arbeitsintensiver Vorgang also, der mit entsprechenden Material- und Verarbeitungskosten (Konfektionierung) verbunden ist.
Neue Wege – geringere Kosten
Mit dem 3D-Schaum wird Fehrer nun seiner Pionierrolle bei der Entwicklung von Komfortpolstern ein weiteres Mal gerecht. Die einzelnen Schäume werden nicht mehr in mehreren Arbeitsgängen hergestellt und anschließend manuell miteinander verklebt, sondern in einem einzigen Prozess produziert. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Fertigung wird deutlich effizienter, schlanker und damit wirtschaftlicher, da sowohl die Kosten für den Schnittschaum als auch für die Konfektionierung entfallen. Das war bislang technisch nicht möglich und bei der Entwicklung mit großen Herausforderungen verbunden. Fehrer ist bislang das einzige Unternehmen, das diese Lösung anbietet. Sie basiert auf der Expertise, die Fehrer aufgrund hauseigener Rezepturentwicklung in Verbindung mit dem eigenen Anlagenbau in die zukunftsweisende Produktgestaltung einbringen kann.




