(openPR) Vom 5. bis 25. September 2011 fand in Köln das erste internationale Urban Art Festival CityLeaks statt. Fester Bestandteil beim Entstehen der Kunstwerke waren Farben der Marke Sikkens.
Über 40 Künstler aus aller Welt, internationale Größen der Szene wie junge Talente gleichermaßen, schufen während des Festivals in verschiedenen Stadtteilen Kölns großformatige Kunstwerke an öffentlichen Plätzen und Hausfassaden. Ihre Werke werden von der Bevölkerung mit Staunen, Interesse und auch Bewunderung wahrgenommen. Beliebt sind die Werke von Pau Quintanajornet: Die chilenische Künstlerin, die seit zwanzig Jahren in Deutschland lebt, malte ihre Werke mit der Marke Sikkens, da sie die Vielzahl der Farbvarianten für die Darstellung ihrer großäugigen Figuren nutzen wollte. Auch viele andere Künstler nutzten für ihre Werke Farben des Hauptsponsors Akzo Nobel Deco GmbH, wie z.B. Captain Borderline oder Roa.
"Unsere Farben haben ganze Straßenzüge in Istanbul vom grauen Einerlei befreit, sie gaben in Portofino (Ligurien), dem schönsten Hafen Italiens, den Hausfassaden ihre farbenfrohe Einmaligkeit zurück. Und jetzt helfen wir quasi vor unserer Haustür Street Art-Künstlern, dass Kölner Häuser und Stadtviertel sich bunt und farbenfroh präsentieren können. Anders ausgedrückt: Die Faszination der Farben verbindet Menschen, Länder, Kulturen, Künstler und Konservative", erläutert Thomas Pfützenreuter, Managing Director der AkzoNobel Deutschland, die Sponsoringmotivation.
Einen Schwerpunkt der CityLeaks bildeten Werke von Künstlern aus verschiedenen Ländern Lateinamerikas, wo Wandmalerei im öffentlichen Raum viel selbstverständlicher ist als in Europa. Dazu zählt unter anderem auch INTI aus Chile, der seit 2008 als Reisender mit seiner Kunst auch außerhalb Südamerikas unterwegs ist. Seine neuesten Arbeiten zeigen ikonografische Elemente und Farben, die an die Kunst der Ureinwohner Amerikas erinnern.
Der Festivalname CityLeaks verweist auf die Philosophie des Nicht-Schweigens: Er weist darauf hin, dass Kunst sich nicht zensieren lässt. Aufgrund ihrer Exponiertheit im öffentlichen Raum sind die Kunstwerke jedem zugänglich und damit gleichzeitig angreifbar. "Mit dem CityLeaks Festival 2011 wollen wir die Aufmerksamkeit in der Gesellschaft für die Kunst im öffentlichen Raum stärken, denn sie schafft es, subversiv auf Missstände aufmerksam zu machen. Mit großflächigen Wandgestaltungen wollen wir das Stadtbild verändern und der Bevölkerung visuelle Oasen inmitten des Werbedschungels bieten", so John Iven von CityLeaks.
Veranstalter von CityLeaks 01 waren die Kölner Kunstvereine artrmx e.V. und Colorrevolution e.V. Kuratiert wurde das Festival von der Urban Art Expertin Anne Scherer.
Weitere Infos zum Festival unter www.cityleaks-festival.com












