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Klingen kreuzen mit den globalen Finanzmärkten

Bild: Klingen kreuzen mit den globalen Finanzmärkten
Christopher Eichler, PP-Brokerage GmbH
Christopher Eichler, PP-Brokerage GmbH

(openPR) Bisher ausschließlich mit der `Aktienverwaltung L / S´ in der chili-assets Datenbank für Managed Accounts vertreten, lieferte PP-Brokerage im September Kontonachweise für eine weitere Anlagestrategie. Unsere Prüfung bestätigt dem Produkt ein exzellentes Chance-Risiko-Profil. Wir haben bei Christopher Eichler, Gesellschafter der PP-Brokerage GmbH nachgefragt, was sich genau hinter dem Managed Account PP-Warrior A verbirgt.



chili-assets.de: Herr Eichler, was verbirgt sich hinter dem martialisch anmutenden Namen PP-Warrior A?

Christopher Eichler: PP-Warrior A ist Teil einer Managed Account Strategie, bei der im Gegensatz zu unseren anderen Managed Accounts ein etwas aggressiverer Ansatz verfolgt wird. Um einen maximalen Profit für den Kunden zu generieren, werden Tradingentscheidungen mittel- und langfristig mit entsprechendem Risiko verfolgt. Der Name symbolisiert das konsequente Durchführen der Tradingideen und der Akzeptanz entsprechender Risiken.

chili-assets.de: Wer in Ihrem Haus ist der verantwortliche Händler der PP-Warrior A Strategie und wie sieht dessen Expertise aus?

C. Eichler: Als langjährig erfolgreicher Händler leitet Marc Wilhelms dieses zuletzt hocherfolgreiche Produkt. Die Produktpalette PP-Warrior steht für einen spekulativeren Ansatz, der bereits über mehrere Jahre erprobt und umgesetzt wurde. Hierbei ist nicht nur die Marktexpertise entscheidend sondern auch ein ausgefeiltes Moneymanagement.

chili-assets.de: Welche sind die favorisierten Zielmärkte von PP-Warrior A und welche Anlageinstrumente kommen zum Einsatz?
C. Eichler: PP-Warrior A hat keine speziellen Zielmärkte oder Anlageinstrumente. Es handelt sich um einen „globalen“ Handelsansatz. Dort, wo der Händler Chancen sieht, werden diese unter Auswahl unterschiedlicher Instrumente, wie bspw. Futures, Optionen, Aktien, Forex, etc. und freiem Zeithorizont umgesetzt. Somit ist gewährleistet, dass die Anlagestrategie nicht vom Verlauf eines oder mehrerer Märkte abhängig ist.

chili-assets.de: Wie sieht die Handelsstrategie konkret aus? Auf Basis welcher Analysen werden die Anlageentscheidungen getroffen? Und welche Zeithorizonte in der Analyse und bezogen auf die Tradedauer sind im Handel von Bedeutung?

C. Eichler: Auch hier herrscht allumfassende Freiheit im Handelsansatz. Trades können von zwei Minuten bis zu einem Jahr dauern. So wurde in diesem Jahr beispielsweise für mehrere Monate eine Shortposition im italienischen Zinsfuture mit großem Erfolg verfolgt. Auf der anderen Seite kann es auch eine sekundenschnelle Spekulation auf oder nach wichtigen Wirtschaftsdaten geben. Die Basis der Entscheidungen ist damit sowohl fundamentaler als auch technischer Natur, wobei natürlich die Einflussfaktoren in ihrer Gewichtung stark vom erwarteten Anlagezeitraum abhängig sind. Dies bedeutet, dass bei einer Spekulation über mehrere Monate fundamentale Faktoren entscheidungsbestimmend sind. Je kürzer die Spekulation ausgerichtet ist, umso wichtiger werden technische Entscheidungsfaktoren.

chili-assets.de: Wie hoch ist die Tradefrequenz?

C. Eichler: Die Tradefrequenz ist stark abhängig von der allgemeinen Volatilität an den Märkten. Steigt diese an, erhöhen sich naturgemäß die kurzfristigen Tradingmöglichkeiten, entsprechend steigt in der Regel die Tradeanzahl. Im Schnitt kann man mit etwa 50 Trades im Monat rechnen.

chili-assets.de: Wie viele Zielinvestments werden maximal gleichzeitig eingegangen und wie hoch ist bisher das maximale Gesamtrisiko des Portfolios gewesen?

C. Eichler: Es gibt hier keine festgelegte Obergrenze. Die Erfahrung zeigt aber, dass selten mehr als vier Investments gleichzeitig getätigt werden. Das Gesamtrisiko des Portfolios ist im Rahmen von Futurepositionen mit Übernachtrisiko theoretisch natürlich immer unbegrenzt. In der Praxis sind negative Tagesveränderungen über 2% unwahrscheinlich.

chili-assets.de: Wie arbeiten Sie konkret in Bezug auf das Risiko- und Moneymanagement bei diesem Handelssystem?

C. Eichler: Jede Position wird mit einem festgelegten prozentualen Stopp versehen, der abhängig ist von der geplanten Zeitdauer eines Investments. Längerfristig ausgelegte Positionen haben, aufgrund der im Vergleich zu kurzfristigen Transaktionen geringeren Anzahl, ein größeres Einzelpositionsrisiko, um einen Ausgleich der Auswirkungen von kurzfristigen und längerfristigen Spekulationen auf das Gesamtergebnis von PP-Warrior A zu erreichen. Je nach Dauer der Spekulation liegt das maximale Einzelpositionsrisiko, ohne Betrachtung von Slippage durch Übernachtrisiken, zwischen minimal 0,1 und maximal 3,0 Prozent pro Position.




chili-assets.de: Gibt es bestimmte Rahmenbedingungen in denen die PP-Warrior A Strategie besonders gute Resultate erwarten lässt? Und welches Tradingumfeld würde für den Handel problematisch werden?

C. Eichler: Wie häufig beim Handel von Futures und Optionen in einem Multimarktumfeld gibt es keine besonders guten oder schlechten Rahmenbedingungen. Es geht lediglich darum, die Marktrichtung korrekt zu prognostizieren. Gelingt dies, ist in jedem Marktumfeld durch den Einsatz verschiedenster Instrumente ein hoher Gewinn möglich. Gelingt dies nicht, erfolgen Verluste.

chili-assets.de: Für PP-Warrior A war der August mit +10,5 % nach Kosten der erfolgreichste Monat in der 15-monatigen Handelshistorie. Hat Ihnen das Marktumfeld gar keine Sorge bereitet und warum war der Return von PP-Warrior im August so extrem stark?

C. Eichler: Kein Marktumfeld ist besonders gut oder schlecht für unsere Strategie geeignet. Starke Volatilitäten an den Märkten erhöhen allerdings die Chancen für außergewöhnlich gute Ergebnisse. Und zwar aus folgenden Gründen: Als erste Reaktion auf deutlich anziehende Volatilitäten erhöhen wir bei der Auswahl der Handelsinstrumente den Einsatz von Optionen, und zwar ausschließlich von Longoptionen, um das erhöhte Übernachtrisiko deutlich zu minimieren. Auf diese Weise kann der maximale prozentuale Verlust einer Position auf den Kaufpreis der Option begrenzt werden. Kommt es in diesem Rahmen zu einer positiven Spekulation, kann der Grundeinsatz durchaus um einige hundert Prozent gesteigert werden. Im August gab es zwei Positionen, die entsprechende deutlich überproportionale Gewinne abwarfen. Entsprechend positiv hat sich das Gesamtergebnis entwickelt.

chili-assets.de: Schwächephasen sind in der Wertentwicklung der letzten 15 Monaten keine zu erkennen. Der bis dato maximale Drawdown liegt bei sagenhaften -2,8 %. Dieser Wert entspricht allerdings keineswegs einem spekulativen Investment. Vermutlich werden Sie das Bild, was sich derzeit aus der Performance und den Risikokennzahlen ableitet, jedoch nicht befürworten?

C. Eichler: Das ist leider korrekt. Das bisherige Verhältnis von Performance zu Drawdown ist außergewöhnlich und wird in der Zukunft so nur selten zu erzielen sein. Dem Anleger muss bewusst sein, dass er sich etwa im Gegensatz zu unserer `Aktienverwaltung Long / Short´ bei PP-Warrior A für ein aggressives Anlageinstrument entscheidet. Wir rechnen mit hohen Erträgen im Vergleich zum Risiko etwa in einem Verhältnis von drei zu eins. Dem Anleger muss aber bewusst sein, dass Drawdowns von bis zu 20 % als völlig normal angesehen werden müssen. Im kurzfristigen Bereich sollten negative Monatsergebnisse über 5 % allerdings nur sehr selten vorkommen.

chili-assets.de: 75.000 Euro Mindestkontogröße sind die Voraussetzungen für den Handel. Worin begründet sich die Mindestanlagesumme ausgerechnet in dieser Höhe?

C. Eichler: Die Mindestanlagesumme ist so gewählt, dass in jedem Marktumfeld und bei jedem Ergebnisverlauf ein problemloser Handel möglich ist. Die 75.000 Euro begründen sich konkret aus der Höhe eines normalen Drawdowns von etwa 20 % also 15.000 Euro, der Erwartung von Marginanforderungen in Höhe von durchschnittlich 5.000 Euro pro Position und einem Sicherheitspuffer von 40.000 Euro. Letzterer ist gedacht für Marktsituationen mit vielen „Einzelchancen“, für Drawdowns, die über das normale Maß hinausgehen und für kurzfristige Marginanpassungen der Terminbörsen, wie sie in den letzten Monaten gerade im Bereich der Commodities häufig vorgekommen sind.

chili-assets.de: Wie hoch sollte der Anteil von PP-Warrior A Ihrer Meinung nach beispielsweise an einem chanceorientierten Portfolio maximal sein? Und ist PP-Warrior A auch für defensive Portfolios geeignet und falls ja, wie hoch sollte der Strategieanteil dort maximal sein?

C. Eichler: PP-Warrior A ist ein spekulatives Produkt, aber kein „Zockerprodukt“. Es ist nicht unser Bestreben Renditen von 100 % und mehr auf Kosten eines Totalverlustrisikos zu erzielen, wie man es immer wieder bei vielen Konkurrenzprodukten sieht. Daher ist PP-Warrior durchaus als klassisches Basisinvestment in Rahmen eines spekulativen Futuresdepots zu sehen. Letztlich muss jeder Investor im Rahmen seines persönlichen Maximalrisikos den Anteil an PP-Warrior A bestimmen. Er sollte hierbei berücksichtigen, dass ein Drawdown von 20 % im PP-Warriordepot im Rahmen seines Gesamtportfoliorisikos problemlos verkraftbar ist.

chili-assets.de: Für welchen Broker müssen sich Kunden entscheiden, damit sie die PP-Warrior A Strategie auf ihrem Konto handeln lassen können? Warum favorisieren Sie diesen Broker?

C. Eichler: Die PP-Brokerage GmbH arbeitet seit ihrem Bestehen gut und erfolgreich mit dem führenden Onlinebroker Interactive Brokers zusammen. Auch im Falle der PP-Warrior A Strategie ist ein Depot bei Interactive Brokers zu eröffnen.

chili-assets.de: Wie hoch ist die Einlagensicherung?

C. Eichler: 500.000 Euro pro Kunde.


Ansprechpartner bei PP-Brokerage für Investoren:
Christopher Eichler
Tel.: +49 211 635 590-20
E-Mail

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