(openPR) Einseitige Wettbewerbsnachteile für Unternehmen aus Schleswig-Holstein
Aufgrund der Forderung des unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) an alle schleswig-holsteinischen Internetseitenbetreiber, Social-Plugins und Fanpages von Facebook zu entfernen, kommt es zu Wettbewerbsnachteilen im bundesweiten Vergleich.
In dem nun vorherrschenden Datenschutzkonflikt sind Internetseitenbetreiber aus Schleswig-Holstein die Leidtragenden, denn sie trifft keine Schuld an dem mutmaßlichen Datenmissbrauch durch Facebook.
Die Einbindung von Social-Media-Angeboten ist ein wesentlicher Bestandteil im Marketing und Vertrieb geworden. Wir haben uns jedoch dazu entschlossen, zur Zeit gänzlich auf die Einbindung von Social-Media-Netzwerken wie Facebook zu verzichten, so Joachim Gaßner, Betreiber der Internetseite parkett-im-web.com. Solange die rechtliche Lage nicht einheitlich durch Politik und Rechtsbehörden geklärt ist, wird die Verunsicherung betroffener Wirtschaftsunternehmen bestehen bleiben.








