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Die Urmenschen kommen nach Dresden

07.10.201109:55 UhrKunst & Kultur
Bild: Die Urmenschen kommen nach Dresden
Homo neanderthalensis (c) Senckenberg
Homo neanderthalensis (c) Senckenberg

(openPR) Zeitreise in die Vergangenheit: Am 11. November 2011 startet in Dresden eine einzigartige Ausstellung über die Menschheitsentwicklung
Von Angesicht zu Angesicht: Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung präsentiert die Ahnengalerie der Urmenschen


Rahmenprogramm: Zahlreiche Sonderführungen und spannende wissenschaftliche Vorträge sind geplant

Am 11. November 2011 beginnt in Dresden eine Reise in die Vergangenheit. Nach der erfolgreichen Tiefsee-Ausstellung präsentiert die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung jetzt 7 Millionen Jahre Menschheitsentwicklung in einer ganz besonderen Form. Auf der „Safari zum Urmenschen“ erleben die Besucher im Japanischen Palais die wichtigsten Etappen der frühen Menschheitsgeschichte: von der Entwicklung der Anatomie über die Herstellung und Verwendung von Werkzeugen bis hin zur Nutzung des Feuers. Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist die weltweit einzigartige Ahnengalerie, bestehend aus 27 lebensechten und individuellen Kopfmodellen von Vorfahren des Homo sapiens.

Ein Stück Afrika im Japanischen Palais
Safari ist das Swahili-Wort für „Reise“, und diese beginnt für die Besucher der Ausstellung zunächst in der Gegenwart: Mit Hilfe von vielen Tonnen Sand wurde die afrikanische Ausgrabungsstätte “Malema“ (Malawi) rekonstruiert. Dort finden die Senckenberg-Forscher bereits seit vielen Jahren Fossilien unserer Vorfahren. Die Besucher erleben hautnah, wie sich der Arbeitsalltag der Forscher gestaltet und mit welchen Instrumenten die Wissenschaftler nach versteinerten menschlichen Knochen graben, wie sie Funde bewerten und rekonstruieren. Die Suche, Datierung und Rekonstruktion der Fossilien gleicht einem mühseligen Puzzlespiel:

Die Senckenberg-Forscher suchen die Nadel im Heuhaufen. Weniger als ein Prozent aller derzeit lebenden Wesen werden später als Versteinerung überliefert. Menschliche Fossilien sind daher äußerst selten. Alle bisher gefundenen Exponate passen auf die Ladefläche eines Jeeps. Deshalb brauchen die Wissenschaftler nicht nur viel Erfahrung und moderne Technik, sondern auch ein wenig „Entdeckergeist“.

Die wichtigsten Etappen der urzeitlichen Menschheitsgeschichte
Konzipiert als Tour mit mehr als 250 Exponaten, Dioramen und zahlreichen Filmsequenzen spricht diese Ausstellung Besucher jeden Alters an. Dabei bietet die Safari zum Urmenschen Schulklassen ein besonders packendes Bildungserlebnis, denn die Entwicklung des Menschen ist ein spannendes und durchaus umstrittenes Paradebeispiel der Evolution.

Die Entstehung des aufrechten Gangs, die Evolution des Gehirns sowie die Entwicklung und Verwendung erster Werkzeuge: An verschiedenen Stationen werden die wichtigsten Etappen der urzeitlichen Menschheitsgeschichte nachgestellt. In einer weltweit einzigartigen Inszenierung erleben die Besucher, wie es unseren Vorfahren gelang, Feuer zu machen, wie sich die Sprache entwickelte und erste Höhlenmalereien entstanden. Nachbildungen von Waffen, Werkzeugen und Kunstgegenständen zeigen eindrucksvoll, wie sich die Lebenswelt und der Alltag unserer Vorfahren veränderten.

Von Angesicht zu Angesicht: Die Ahnengalerie der Urmenschen
Wie könnte es aussehen, wenn man 350.000 Generationen Menschheitsgeschichte in einem Raum zusammen bringt? Genau das ist der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung bei der Safari zum Urmenschen gelungen:

Insgesamt 27 lebensechte und individuell gestaltete Kopfmodelle haben Wissenschaftler auf der Grundlage von Fossilien und mit Hilfe kriminaltechnischer Methoden rekonstruiert. Die Ahnengalerie zeigt die Vorfahren des Homo sapiens. So begegnen die Besucher Männern, Frauen und Kindern aus einer vergangenen Zeit von Angesicht zu Angesicht – und jeder der Urmenschen hat eine eigene Geschichte zu erzählen: wo er lebte, wovon er sich ernährte und woran er vermutlich starb. Neben Originalfunden zu jedem Kopfmodell zeigt die Ausstellung auch den nur ca. 1m großen Homo floresiensis, der in der Öffentlichkeit und Forschung als „Hobbit“ für Wirbel sorgte. Eher respekteinflößend wirkt dagegen Homo rhodesiensis, der erste Fund eines Urmenschen in Afrika.

Die Gesamtschau der Generationen ermöglicht es dem Besucher, die Entwicklungsschritte bis hin zum heutigen Menschen nachzuvollziehen. Die Situation, die wir heute haben und die Welt, in der wir leben, lassen sich ohne Kenntnis über den Verlauf dieser Evolution nicht erklären. Das ist auch der Grund dafür, warum Senckenberg überhaupt paläoanthropologische Forschung betreibt.

Die Safari zum Urmenschen möchte deshalb die Entwicklung des Menschen nicht nur evolutionsbiologisch erklären, sondern auch deren ökologische Rahmenbedingungen aufzeigen. Das Kommen und Gehen, die Weiterentwicklung und Anpassung von Lebensformen ist auch eine Frage des ökologischen Gleichgewichtes und nicht auf die Rasse „Mensch“ beschränkt. Die Senckenberg-Forschung hat sich daher ganz der Erkundung der Biodiversität, Ökosysteme und des Systems „Erde-Mensch“ verschrieben.

Wissenschaft zum Anfassen
Das Ausstellungsteam um Dr. Bernd Herkner, Leiter der Museumsabteilung bei Senckenberg in Frankfurt möchte den Besuchern der Dresdner „Safari zum Urmenschen“ etwas ganz Besonderes bieten, denn für die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung sind Wissenschaft und Ausstellung schon seit mehr als 200 Jahren eine untrennbare Einheit. Unter dem Motto ‚Wissenschaft entdecken, erforschen, erleben‘ möchte die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung vor allem auch ihrem Bildungsauftrag gerecht werden und die moderne Paläoanthropologie für jedermann transparent machen. Das Ausstellungsteam wird den Besuchern die aktuellen Ergebnisse der Forschungsarbeit hautnah und auf eine verständliche sowie unterhaltsame Art und Weise präsentieren. Sie sollen das Gefühl haben, selbst in den Weiten der afrikanischen Steppe nach Millionen-Jahre-alten Überresten unserer Vorfahren zu suchen und können ihnen sogar Auge-in-Auge gegenüber stehen.

Die Urmensch-Ausstellung ist mehr als nur eine Präsentation von Exponaten. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung möchte vielmehr die Ergebnisse ihrer eigenen wissenschaftlichen Arbeit und auf einem hohen museumspädagogischen Niveau in die Öffentlichkeit tragen. Schließlich sind ihre Wissenschaftler regelmäßig auf Ausgrabungen in Malawi, Uganda, Tansania, Kenia und Äthiopien unterwegs, wobei fast jede Reise neue Fossilien ans Tageslicht befördert. Nicht zuletzt haben die Forscher viele interessante und abenteuerliche Geschichten zu erzählen. Daher wird das Senckenberg-Team auch zahlreiche Führungen, Vorträge und Workshops vorbereiten, die den Besuchern einen tiefen Einblick in die spannende Arbeit der Paläoanthropologie bieten.

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