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Ergebnisse des „Austrian Startup Genome Projects“ präsentiert

06.10.201113:38 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) Österreichische Unternehmensgründungen im Online- und Mobile-Bereich untersucht

Am 4.10.2011 wurden in Wien im Rahmen der StartupWeek 2011 (startupweek2011.com) die Ergebnisse des „Austrian Startup Genome Projects“ präsentiert. Die vom österreichischen Business-Angel Fonds SpeedInvest (speedinvest.com) initiierte Untersuchung analysiert österreichische Unternehmensgründungen im Mobile- und Online-Umfeld nach Faktoren wie etwa soziodemographischen Daten der Gründer, Ausbildungs- und Erfahrungsschatz, Branchen oder Marktausrichtung.



Über 100 Unternehmen wurden im Rahmen des Austrian Startup Genome Projects von den SpeedInvest-Experten bisher untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse: Startups in Österreich sind männlich (zu 98 Prozent), kommen überwiegend aus Wien (zu über 70 Prozent), gründen gerne direkt nach der tertiären Ausbildung (fast 40 Prozent der Gründer sind zwischen 25 und 30 Jahre alt) und lieben es, in kleinen Gruppen zu arbeiten (rund 85 Prozent gründen in Teams kleiner gleich drei Mitglieder). Die Ergebnisse des Austrian Startup Genome Projects werden künftig regelmäßig aktualisiert und dokumentieren die Entwicklung der österreichischen Startupszene.

„Mit dem Austrian Startup Genome Project liegt erstmals eine analytische Momentaufnahme der heimischen Startupszene vor, die spezifisch den Bereich der Mobile- und Web-Startups beleuchtet. Die Szene boomt, noch nie gab es so viele Unternehmensgründungen. Wir ziehen mit unserer Untersuchung eine qualitative und quantitative Analyseebene ein“, sagt Oliver Holle, Initiator des Austrian Startup Genome Projects und CEO des Super Angel Fonds SpeedInvest.

Startup-Achse Wien – Linz
Dass Wien tendenziell die österreichische Vorreiterrolle bei Unternehmens¬gründungen im Mobile- und Internetbereich einnimmt, ist wenig überraschend.
Wie wichtig ein gutes institutionelles Umfeld im Ausbildungsbereich ist, zeigt
die Fachhochschule im oberösterreichischen Hagenberg: „Hier ist ein geografischer Schwerpunkt bei qualitativ hochwertigen Projekten auszumachen. Anders gesagt: überdurchschnittlich viele Gründungen aus dem Hagenberg-Umfeld sind technologisch sehr gut“, so Holle. Wien dominiert bei den Gründungen mit 70 Prozent, die Steiermark folgt mit über sieben Prozent. Oberösterreich, Salzburg und Kärnten scheinen mit je fünf Prozent in der Statistik auf, Tirol, Vorarlberg und Burgenland schaffen zweieinhalb Prozent. Auffällig: Keine einzige der ersten 100 SpeedInvest-Einreichungen kam aus Niederösterreich.

B2C schlägt B2B
Ein klarer Trend ist in Richtung Business to Consumer-Projekte erkennbar: rund 70 Prozent aller Projekte sind hier zu finden. Business to Business Projekte sind Minorität, obwohl B2C auch seine Nachteile hat: „Die niedrigen Einstiegsbarrieren im B2C-Bereich sowie der kleine Heimmarkt ist hier ohne Zweifel ein struktureller Nachteil“, so Holle. Keine gute Kombination mit der vergleichsweise geringen Lust an der Internationalisierung: Nur ein Drittel der Gründer will auch international erfolgreich sein.

Online schlägt mobile
Signifikant ist auch die Gründer-Vorliebe für Online. Rund 80 Prozent der beim Austrian Startup Genome Project untersuchten Jungunternehmer setzen auf diesen Kanal. „Mobile“ ist mit rund 20 Prozent dagegen weniger spannend.

Ausgeglichenheit bei den Branchen
Große Ausgeglichenheit ist hingegen bei den Branchen auszumachen. Obwohl hier „Social“ oder „Video“ als aktuell logische Trendthemen stärker sind, dominiert kein einzelner Bereich signifikant. Fast ebenso oft setzen Gründer etwa auf Gaming, Digital Marketing, eCommerce oder Publishing.

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