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Satellitenempfang zum Anfassen

05.10.201117:27 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Satellitenempfang zum Anfassen
Satellitenempfang zum Anfassen erlebten die Teilnehmer der beiden Exkursionsrunden (hier: Frankfurt)
Satellitenempfang zum Anfassen erlebten die Teilnehmer der beiden Exkursionsrunden (hier: Frankfurt)

(openPR) Königswinter/Frankfurt am Main. Der Satellitenbetreiber Astra geht auf Tuchfühlung mit der Wohnungswirtschaft. In zwei Veranstaltungen in Königswinter und Hessen bot Astra den Wohnungsunternehmen theoretisches und praktisches Wissen über die Mediaversorgung via Satellit aus erster Hand. Die Best Practice-Veranstaltungen im Juli und September besuchten rund 30 Geschäftsführer, technische Leiter von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter. Kernthema der Veranstaltungsreihe war die Medienversorgung in der Wohnungswirtschaft mittels optischem Satellitenempfang – eine Technik, mit der mehrere Tausend Wohneinheiten von nur einem Satellitenspiegel versorgt werden können.


Die praktische Umsetzung der Umrüstung auf optischen Satellitenempfang wurde anhand zweier Beispiele aus der Wohnungswirtschaft belegt. Ausschlaggebend für einen Wechsel vom Kabel auf Satellit war für die meisten Wohnungsunternehmen der finanzielle Aspekt. Durch die Umrüstung auf Satellitenempfang können im Vergleich zum Kabel bis zu 70 Prozent gespart werden. Hinzu kommt eine enorme Programm-Auswahl von mehreren Hundert deutsch- und fremdsprachigen Programmen – teilweise auch in brillantem HDTV. Die Mieter profitieren durch die moderne Medienversorgung, ohne dass die Optik der Fassade darunter leidet. Im Gegenteil: Unsachgemäß gebohrte Wandhalterungen für Satellitenspiegel werden durch die auf dem Dach installierte Empfangsanlage obsolet. Der Wohnwert der Immobilie steigt, Fassade und Wärmeschutz bleiben erhalten. Letzteres bestätigte auch Michael Bungarz von der Wirtschaftsförderungs- und Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Königswinter (WWG), der im vergangenen Jahr die Medienversorgung von Kabel auf Satellit umgestellt hatte: „Neben dem Kostenfaktor und der Zufriedenheit der Mieter stand für uns die Erhaltung des Wohnwerts ganz oben auf der Wunschliste.“ Überzeugt vom neuen Konzept, hat die WWG gleich ihren kompletten Bestand aus über 560 Wohnungen umgerüstet. Und mit dem Ergebnis ist Bungarz durchaus zufrieden: „Einen Leerstand von null Prozent und etliche Dutzend Bewerber auf den Wartelisten werden wir auch künftig halten können.“
Sat überzeugt: keine Beschwerden und riesige Programmauswahl
Von ähnlichen Erfahrungen berichtete Reiner Bielicke von „Die Andre Facility Management“ aus Usingen, der im Rahmen der Veranstaltung in Frankfurt über seine Erlebnisse mit der Umrüstung des Wohnungsbestands informierte. Bielicke betonte: „Seitdem wir von Kabel- auf Satellitenempfang umgestellt haben, gibt es bei uns keine Mieterbeschwerden mehr – zumindest was die Medienversorgung anbelangt.“ Auch die vielen ausländischen Mieter in den von ihm betreuten Wohneinheiten seien mit der großen Auswahl der kostenlos zu empfangenen Fremdsprachenprogramme sehr zufrieden.
Sat-Anlage warten und betreiben lassen spart Gebühren
Auch die Thematik der Gebührenabgabe an die VG Media, der Gesellschaft zur Verwertung der Urheber- und Leistungsschutzrechte von Medienunternehmen, beschäftigte die Teilnehmer. Viele Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen fürchten die Gebühren, die durch eine Umstellung auf sie zukommen könnten. Zum Hintergrund: Ein Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen wird in vielen Fällen zum Betreiber, wenn es eine Anlage für mehrere Parteien errichtet. Auch hier konnte der Referent, Dr. Christoph Enaux von der Wirtschaftskanzlei Olswang, viele Befürchtungen zerstreuen, denn eine mögliche Lösung lautet: Anlage nicht selbst kaufen sondern durch einen Antennenbetrieb verwalten und betreiben lassen. Diese haben häufig besondere Konditionen mit den Verwertungsgesellschaften vereinbart – die Gebühren sind in der Wartungs- und Betreuungspauschale häufig inklusive. Zudem empfahl Enaux eine rechtliche Überprüfung der Gestattungsverträge, denn häufig gibt es Ausstiegsmöglichkeiten aus den laufenden Verträgen.
Neue Erkenntnisse und zufriedene Teilnehmer
Fazit der Exkursionsreihen: Glasfaserkabel zum Anfassen, eine unauffällige Lösung für größere Liegenschaften mit einer fast unsichtbaren Sat-Empfangsanlage auf dem Dach – bei vielen Vorteilen für die Mieter und vollem Werterhalt der Immobilie. Viele Teilnehmer waren überrascht, welche Möglichkeiten sich durch den neuen Satellitenempfang auch für ihren Bestand bieten. Und dank Informationen wissen sie nun auch, dass ein langjähriger Gestattungsvertrag mit den Kabelnetzbetreibern durchaus hinterfragt werden kann.

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