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Mit 3D-Planung Produktionsprozesse und Fabriken optimieren

05.10.201110:39 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Mit 3D-Planung Produktionsprozesse und Fabriken optimieren
3D-Fabrikplanung mit der Software taraVRbuilder
3D-Fabrikplanung mit der Software taraVRbuilder

(openPR) Der 10. Deutsche Fachkongress Fabrikplanung in Ludwigsburg thematisiert unter anderem Werkzeuge und Methoden für eine moderne Fabrikplanung. In diesem Kontext zeigt die Magdeburger tarakos GmbH auf der begleitenden Fachausstellung die 3D-Software taraVRbuilder. Die Planungslösung ist auf pragmatische Aufgabenstellungen des mittleren Leistungsbereichs ausgelegt und richtet sich vorwiegend an kleinere und mittelständische Unternehmen. Ohne großen Investitionsaufwand lassen sich mit der Software neue Fabriken in 3D planen, bestehende Produktionssysteme optimieren oder Ideen des Lean-Produktion-Ansatzes bereits frühzeitig in Konzepten berücksichtigen.



Die Fabrikplanungstagung am 8.-9. November widmet sich dem Thema, wie in einem globalen Marktumfeld wandlungsfähige und effiziente Fabrikkonzeptionen zu erreichen sind. Die tarakos GmbH präsentiert auf der begleitenden Fachausstellung die 3D-Planungssoftware taraVRbuilder als mögliche Lösung. Mit dem Werkzeug lassen sich Fabriken und Aspekte der Produktionslogistik virtuell nachbilden und verbessern sowie Aufgabenstellungen lösen, die mit herkömmlichen 2D-Methoden ökonomisch nicht umsetzbar sind. Zusätzlich kann die Layoutplanung mit einer Produktionsflussoptimierung verbunden werden. Eine schlanke Produktion zielt auf intelligente Materialflüsse, welche die Lager- sowie die Umlaufbestände in der Fertigung reduzieren. Zielen andere Systeme darauf ab, die Effizienz an der einzelnen Maschine zu verbessern, so hilft die Software taraVRbuilder die Effizienz um die Maschine herum zu steigern.

Der vergleichsweise geringe Investitionsaufwand grenzt das Werkzeug von komplexen Top-Level-Lösungen für Spezialisten ab. Handelsübliche Computer mit entsprechender Grafikausstattung reichen für den Softwareeinsatz aus. Auf diese Weise können ebenso kleinere und mittelständische Unternehmen mit geringeren Ressourcen von den Vorteilen einer Fabrikplanung in 3D profitieren. Gängige Dateiformate und Schnittstellen stellen die Integration in die bestehende IT-Architektur sicher, was einen durchgängigen Arbeitsablauf sowie die Wiederverwendung von Konstruktions- und Planungsdaten ermöglicht. Eine anwenderorientierte Bedienung erleichtert Mitarbeitern den Einstieg und führt zu einer besseren Akzeptanz.

Die aktuelle Version der Software bietet Anwendern mit einer besseren Systemperformance, einer größeren Modellbibliothek sowie neuen 3D-Funktionen mehr Bedienkomfort und Leistung. Lade- und Reaktionszeiten wurden im Schnitt um 33 Prozent verkürzt und der Speicherbedarf auf durchschnittlich etwa 70 Prozent gesenkt. Die Standard-Modellbibliothek wurde um 124 statische 3D-Objekte erweitert. Produzierende Unternehmen haben nun mehr Möglichkeiten, ihre Fertigungs- und Montageszenarien mit realitätsgetreuen und praxisbezogenen Maschinen- und Anlagenabbildern darzustellen. Erweiterte 3D-Optionen, eine optimierte Verwaltung von internen sowie importierten Modellen und eine erleichterte Modifikation von Objekteigenschaften unterstützen den Anwender bei dem Aufbau der virtuellen Produktion.

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