(openPR) Hattenheim, 4. Oktober 2011
Rotsekt vom Wein- und Sektgut Barth als kulinarischer Begleiter zur Weihnachtszeit
Es muss nicht immer Rotwein zur Weihnachtsgans sein. Ein fruchtiger Rotsekt eignet sich bestens zu Braten und dunklem Fleisch – vor allem während der Weihnachtszeit. Bei der Herstellung erfordert der rote Sekt großes Geschick und feines Gespür des Winzers. Dem Wein- und Sektgut Barth aus Hattenheim gelingt diese Herausforderung mit dem BARTH Pinot Noir brut – einem exquisiten Wintergetränk für Sektliebhaber.
In der dunklen Jahreszeit sorgt ein prickelnder Rotsekt für farbenfrohe Erfrischung. Der rote Schaumwein ist kulinarisch vielseitig einsetzbar und passt zum Beispiel gut zu Braten, kräftigen Wildgerichten oder zur obligatorischen Weihnachtsgans. Aber auch zu würzig-süßen Speisen wie Lebkuchen, Spekulatius oder dunklem Schokoladenkuchen lässt er sich hervorragend genießen.
Rotsekt ist ein ganz besonderer Sekt, denn die Produktion ist sehr schwierig und erfordert handwerkliches Geschick des Winzers. Dennoch lohnt sich der Aufwand, wie Winzer Mark Barth erklärt: „Rotsekt ist ein Genuss der Extraklasse! Unser BARTH Pinot Noir brut zeigt sich angenehm weich und weinig und besticht durch seine Beerennoten des Spätburgunders.“
Die aufwändige Produktion des Rotsektes beginnt bereits mit der Weinlese. Für den BARTH Pinot Noir brut verwendet das Wein- und Sektgut Barth ausschließlich aromastarke Spätburgunder-Trauben, die handverlesen selektiert wurden. Diese müssen absolut gesund sein und sehr schonend verarbeitet werden. Ziel ist es zum einen, während der Maischegärung möglichst viel Farbe und fruchtige Aroma¬komponenten zu extrahieren. Zum anderen sollen die Gerbstoffe so gering wie möglich gehalten werden.
Der Ausbau des Grundweines findet im großen Holzfass statt, welches für eine angenehm weiche Tannin-Struktur sorgt und die fruchtigen Komponenten vordergründig belässt. Nach der Füllung des Rohsektes und der zweiten Gärung in der Flasche liegt der Rotsekt für insgesamt 24 Monate auf der Hefe. Bei diesem dunkelroten Sekt sind mögliche Hefereste an der Flascheninnenwand nur schwer zu erkennen, dennoch soll aber eine Klarheit des Schaumweins sichergestellt werden. Daher wird das Rütteln der Flaschen von Hand beim Rotsekt stets ein wenig länger fortgeführt als bei weißen Sektsorten. „Das abschließende Degorgieren erfolgt aufgrund des verstärkten Schaumverhaltens sehr langsam, sodass wir nur rund 30 Prozent der üblichen Tagesleistung erzielen“, erklärt Mark Barth. „So anspruchsvoll dieser Sekt in der Produktion ist, die Mühen sind es wert, wenn man das Ergebnis betrachtet, riecht und als schäumendes Erlebnis schmeckt.“
Während weißer und Rosé-Sekt am besten bei sechs bis acht Grad Celsius zu genießen ist, kann ein Rotsekt durchaus zwei bis drei Grad wärmer serviert werden. Dann entfaltet er sein volles Bukett.













