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Websense und Facebook schützen User vor bösartigen Links

04.10.201117:51 UhrIT, New Media & Software
Bild: Websense und Facebook schützen User vor bösartigen Links
Security Alert Page (Quelle: Websense)
Security Alert Page (Quelle: Websense)

(openPR) Hamburg, 4. Oktober 2011 – Websense kooperiert als erster kommerzieller Anbieter mit Facebook, um vor Links mit Malware zu schützen und den Usern mehr Sicherheit im Web zu bieten.

Das soziale Netzwerk Facebook und Websense, führender Anbieter im Bereich Unified-Web-, -Daten- und -Email-Security, sind eine Kooperation eingegangen. Facebook-Nutzer werden ab sofort vor Links zu Malware-Programmen und Webseiten mit böswilligem Inhalt geschützt.



Die Websense-Technologie wird zu Facebooks bereits existierenden Schutzmechanismen hinzugefügt, um Nutzer davor zu bewahren, auf Links zu klicken, die nicht vertrauenswürdig sind. Sobald ein Facebook-Nutzer auf einen Link klickt, wird dieser von der Websense-Datenbank gecheckt. Wenn Websense einen bösartigen Inhalt erkennt, bekommt der Nutzer eine Webseite präsentiert, die ihn vor die Wahl stellt: Er kann auf eigene Gefahr den Link trotzdem aufrufen, zum vorherigen Screen zurückkehren oder mehr Informationen zum Inhalt des Links erhalten.

„Facebook sorgt sich sehr stark um die Sicherheit der User und möchte sie vor potenziell bösartigem Content im Internet schützen“, sagt Dan Rubenstein, Facebook Product Manager für Site Integrity. „Wir sind sehr erfreut über unsere Partnerschaft mit Websense, die uns Industrie-erprobte Tools bereitstellt, um unsere Nutzer schützen zu können.“

Der neue Sicherheits-Service von Facebook wird mithilfe der Websense-ThreatSeeker-Cloud-Technologie umgesetzt, einer fortschrittlichen Klassifizierungs- und Schadsoftware-Erkennungs-Plattform. Innerhalb der ThreatSeeker-Cloud wird der Web-Inhalt in Echtzeit von der propietären Avanced-Classification-Engine-Technologie (ACE) von Websense analysiert. Datenverlust und eine Infektion mit Schadsoftware werden verhindert, indem die Online-Bedrohungen und Inhalte identifiziert werden.

„Websense hat das Internet seit mehr als 15 Jahren analysiert und seine Gefahren eingestuft. Nun werden auch Facebook-User von derselben Core-Technologie geschützt, die auch in der marktführenden Triton-Lösung für Unternehmenssicherheit zum Einsatz kommt“, sagt Dan Hubbard, Chief Technology Officer bei Websense. „Jeden Tag arbeitet Websense Security Labs daran, neue Gefahren aus dem Internet, die Antiviren-Produkte überlisten, zu erkennen und melden. Wir bieten einen Echtzeit-Schutz vor Malware, Spyware, Datenlecks und Spam. Dadurch wird es für Privat- und Business-Nutzer einfacher, das Web zu nutzen.“

Mehr Informationen zum neuen Sicherheits-Service von Facebook lassen sich unter http://www.facebook.com/security?cmpid=prnr abrufen. Informationen zu Websense Triton und Sicherheitstechnologien wie ThreatSeeker gibt es auf http://www.websense.com.


Diese Presseinformation und Bildmaterial können auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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