(openPR) Mit dem heutigen Festakt begann die Migrationsphase der Thüringer Traditionsmarke ELSO zur Weltmarke Schneider Electric. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der ELSO GmbH begingen die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei Thüringen Marion Walsmann sowie die Landespräsidentin der Schneider Electric Deutschland Rada Rodriguez den feierlichen Migrationsakt in den Werkshallen der ELSO GmbH in Sondershausen.
Die ELSO GmbH ist der einzige Schalter- und Steckdosen-Hersteller in den neuen Bundesländern und blickt auf eine über 100-jährige Geschichte am Standort Sondershausen zurück. Die Kompetenzen liegen in der Produktion von Schaltern und Steckdosen sowie Elektronikkomponenten, Gebäudesystemtechnik, Gebäudekommunikation und Patienten-Rufanlagen. Seit 1999 ist das mittelständische Unter-nehmen aktives Mitglied des Schneider Electric-Konzerns.
Vor allem der hohe Anspruch an Kundenzufriedenheit, die umwelt-freundlichen Produktionsverfahren mit recyclebaren Werkstoffen sowie die Fokussierung auf Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffi-zienz haben die ELSO GmbH als würdiges Tochterunternehmen qua-lifiziert.
Als weltweiter Spezialist für Energiemanagement aus einer Hand, ist die Integration des Sortiments und Know-Hows von ELSO in Schneider Electric eine logische Konsequenz. Damit erhält der Kunde inno-vative Komplettlösungen der Marke Schneider Electric für die Industrie, für die Bereiche Energie und Infrastruktur, für Rechenzentren, für Fotovoltaik und Elektromobilität sowie kommerziell und privat genutzte Gebäude.
Kunden und Partner werden sich kaum auf Änderungen einstellen müssen. So bleiben bekannte Produktnamen und Bestellnummern erhalten, auch Ordersysteme und die fachkundigen Ansprechpartner bleiben die Selben. Auch der Thüringer Standort Sondershausen wird weiter als Produktionsstandort genutzt.
Die einzige Änderung: aus ELSO wird Schneider Electric.









