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Neuerscheinung „Jüdischer Kalender“ 2011-2012 (5772)

26.09.201113:37 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Rechtzeitig zum Jüdischen Neujahr 5772 am 29. September 2011 ist im Augsburger Ölbaum Verlag der „Jüdische Kalender“ im 29. Jahrgang erschienen: Zitate, Daten, Fakten und Geschichten aus deutsch-jüdischer Kultur und Geschichte begleiten den Leser durch das gesamte Jahr. Ein unterhaltsames und lehrreiches Lesebuch für Juden und Nichtjuden, herausgegeben von Henryk M. Broder und Hilde Recher. Der Kalender enthält außerdem wichtige Adressen einschlägiger Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

"Freches, witziges Nachschlagewerk"
Mit über 300 Zitaten, Daten und Geschichten ist der „Klassiker unter den Buchkalendern“ ein fundiertes Nachschlagewerk. Gescheit, unterhaltsam und informativ. "Witzig wie Woody, genial wie Einstein, frech wie Tucholsky" urteilte die „Wochenpost“ über den „Jüdischen Kalender“, "Tröstlich und widerspenstig" die "Süddeutsche Zeitung".

Denkwürdige Jahrestage
Am 29. September 2011 feiern die Juden Neujahr, das Jahr 5772 bricht für sie an. Mit einem Zitat des Schriftstellers Jurek Becker beginnt der neue „Jüdische Kalender“ und mit einem Zitat von André Heller hört er ein Jahr später auf: „Glück ist die Abwesenheit von Angst“, heißt es da. Dazwischen finden sich Texte von und über Theodor Adorno und Woody Allen, Wolf Biermann und Ignatz Bubis, Anne Frank und Sigmund Freud, Kurt Tucholsy und Billy Wilder, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Kritisch und aktuell
In kurzen, prägnanten Tageseinträgen informiert der „Jüdische Kalender 5772“ über aktuelle und historische Ereignisse und Aspekte aus deutsch-jüdischer Kultur und Geschichte. Er stellt in Kurzbiographien bekannte und unbekannte Persönlichkeiten vor und regt durch Texte und Zitate von Schriftstellern, Politikern und Wissenschaftlern zum Nachdenken an.

Jüdische Kultur kompakt
Kritisch beobachtet der „Jüdische Kalender“ Politik und Zeitgeschehen, hält über Neuerscheinungen im deutschsprachigen Buchmarkt auf dem Laufenden und nimmt den Leser zu einer spannenden Reise durch die Welt des Judentums mit. Der „Jüdische Kalender“ liefert fundierte Informationen und bildet, er ist, wie Dr. Rolf Michaelis in der „Zeit“ schrieb, „ein gescheites Lesebuch“ – mal besinnlich, mal heiter.

Tradition und Information
Der „Jüdische Kalender“ ist erklärtermaßen kein religiöses Nachschlagewerk, sondern kulturell und weltanschaulich auf das „Diesseits“ fokussiert. Dennoch: Wer zum Beispiel wissen möchte, wann und was die Juden beten, findet im Anhang Schabbat-Zeiten und Wochenabschnitte durch das traditionsreiche jüdische Jahr und kann sich die wichtigsten jüdischen Feiertage erklären lassen. Außerdem werden neben einer umfangreichen Literaturliste auch die Adressen von jüdischen Kultureinrichtigungen und christlich-jüdischen Vereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Einschlägige Bildungseinrichtungen, Museen und Bibliotheken werden ebenso aufgeführt wie Internet-Adressen. Und falls dem inspirierten Leser geistige Koste alleine nicht genug sein sollte, dann weist der „Jüdische Kalender“ ihm den Weg in Jüdische Restaurants, koscher oder nicht koscher.

Ein wichtiges Handbuch
Herausgeberin und Verlagsleiterin Hilde Recher ist die „Erfinderin“ des „Jüdischen Kalenders“ und zeichnet seit 29 Jahren verantwortlich für das kleine Nachschlagewerk, das es in sich hat. Längst ist der „Jüdische Kalender“ ein Sammlerstück geworden. Für seine Leser ist der „Jüdische Kalender“ ein täglicher Begleiter, „ein wichtiges Handbuch“ („Stern), am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Arbeit, zum Feierabend – Tag für Tag.

Jüdischer Kalender
Hrsg. Henryk M. Broder und Hilde Recher
Unter Mitarbeit von Franzisca Flattenhutter und Dr. Simone Scharbert
Taschenbuch, 256 Seiten, 11,50 €
ISBN 978-3-927217-71-3


Bestellung von Rezensionsexemplaren unter http://www.oelbaum-verlag.de/rezensionsexemplare

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