(openPR) In der dritten Saison erleben Festivalbesucher Theaterproduktionen aus Köln, Mannheim, München, Wien und Zürich sowie eine Lesung aus Berlin.
Das Hamburger Theater Festival macht sich bereit fürs dritte Jahr. Von Oktober bis Dezember stehen wieder überregional viel diskutierte Produktionen aus dem deutschsprachigen Theater auf dem Spielplan. Diesmal erleben Festivalbesucher Theaterproduktionen aus Köln, Mannheim, München, Wien und Zürich sowie eine Lesung aus Berlin. Am 22. und 23. Oktober beispielsweise zeigt das Deutsche Schauspielhaus „Das weite Land“ von Arthur Schnitzler. Ergänzend zu den großen Produktionen wird in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg bis zum 11. Dezember die Ausstellung "In Masken geht die Zeit“ – Arbeiten des Maskenbildners Wolfgang Utzt vorgestellt.
Das Hamburger Theater Festival ist eine rein privat finanzierte Hamburger Kulturinitiative, das von vielen privaten Förderern und Förderern aus der Wirtschaft unterstützt wird. In Hamburg fanden die Künste, lange bevor es eine städtische Förderung gab, ihre treibende Kraft in der privaten Wirtschaft, bei den so genannten Pfeffersäcken, die so manche noch heute bestehende Kultureinrichtung in der Hansestadt errichteten.
Karten für die einzelnen Aufführungen kosten zwischen 12 und 72 Euro und sind an den Theaterkassen, an den üblichen Vorverkaufsstellen oder online beim www.hamburgertheaterfestival.de/index.php/programm.html erhältlich. Festivalbesucher, die ein Hotel Hamburg Hafen (http://www.laterooms.com/de/k17407946_hotel-hafen-hamburg.aspx) und damit in der Nähe vieler Theater suchen, können auf LateRooms.com günstige Hotels buchen (http://www.laterooms.com/de/).












