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Europäischer Schmerz-Kongress: Chronische Schmerzen als Epidemie: Jede/-r fünfte Europäer/-in betroffen

23.09.201112:42 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) EFIC 2011: VII. Europäischer Schmerz-Kongress, 21.-24. September 2011, Hamburg

Chronische Schmerzen als Epidemie: Jede/-r fünfte Europäer/-in betroffen – Anerkennung als eigenständiges Krankheitsbild gefordert


Jede/-r fünfte Europäer/-in leidet an Schmerzen, jede/-r elfte sogar täglich. Doch viele werden inadäquat oder gar nicht behandelt, kritisierten Experten/-innen heute auf dem Europäischen Schmerz-Kongress EFIC 2011 in Hamburg. Zur Reduktion dieser enormen Krankheitslast wird die Anerkennungvon chronischem Schmerz als eigenständige Erkrankung gefordert.

Hamburg, 22. September 2011 – „Allein in den fünf großen EU-Ländern Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien litten im Jahr 2010 52,7 Millionen Menschen regelmäßig an Schmerzen, 46,4 Prozent von ihnen täglich. In den 27-EU-Staaten sind jährlich 100 Millionen Menschen von chronischen Schmerzen betroffen, bei knapp 28 Millionen von ihnen sind die Schmerzen stark. Und dennoch sind viele Schmerzpatienten gar nicht, oder nicht ausreichend behandelt“, betonte EFIC-Präsident o.Univ.-Prof. DDr. Hans Georg Kress (Wien, A) heute im Rahmen des VII. Europäischen Schmerz-Kongresses in Hamburg. „Die gesellschaftlichen Folgen dieser Krankheitslast und die Dringlichkeit des Handlungsbedarfs sind Gesundheitspolitikern/-innen noch immer nicht ausreichend bewusst. Der Dachverband europäischer Schmerzgesellschaften EFIC fordert daher nicht zuletzt die Anerkennung chronischer Schmerzen als eigenständiges Krankheitsbild.“

Chronischer Schmerz: Epidemische Ausmaße

Chronische Schmerzen sind solche, die länger als drei Monate regelmäßig auftreten, bzw. über den Heilungsprozess verletzten Gewebes hinaus fortbestehen. Sie führen zu einer signifikanten Verschlechterung der physischen wie psychischen Lebensqualität, zu Behinderungen und deutlichen Einschränkungen im Sozial- und Arbeitsleben. „Ihre Zunahme in den vergangenen Jahrzehnten speziell in den industrialisierten Ländern, hat inzwischen epidemische Ausmaße erreicht“, warnt Prof. Kress. Unter den 52,7 Millionen Schmerzpatienten/-innen der zitierten fünf EU-Länder litten 63 Prozent an Rückenschmerzen, 48 Prozent an Gelenkschmerzen, 29,6 Prozent an Nackenschmerzen und 21 Prozent an Schmerzen aufgrund von Arthritis. Häufig sind auch Schmerzen nach Operationen, das Fibromyalgie-Syndrom, Neuropathien (Nervenschmerzen) und Schmerzen aufgrund von Tumoren. Von moderaten und starken Schmerzen sind zu zwei Drittel Frauen betroffen (64/36 bzw. 66/34 Prozent), nur bei leichten Schmerzen sind männliche Patienten leicht in der Überzahl (52/48 Prozent). Während bereits ein geschätztes Viertel aller Kinder und Jugendlichen unter Schmerzen leiden (ein Drittel an starken), sind unter den Über-70-Jährigen gut 79 Prozent aller Frauen und 53 Prozent aller Männer Schmerzpatienten/-innen.

Enorme gesellschaftliche Kosten

Die gesellschaftlichen Kosten chronischer Schmerzen sind enorm: „Gemäß dem ‚Survey of chronic pain in Europe’ haben 19 Prozent der Patienten/-innen mit moderaten oder starken chronischen Schmerzen ihre Arbeit verloren. 60 Prozent der Betroffenen haben ihren Arzt oder ihre Ärztin wegen ihrer Schmerzen in den letzten sechs Monaten zwei bis neun Mal konsultiert”, rechnete Prof. Kress vor. „Wenn wir Schmerzpatienten/-innen im arbeitsfähigen Alter betrachten, zeigen Studien, dass rund zwei Drittel der Gesamtkosten der Schmerzzustände in Produktionsausfällen bestehen. Die Leistungsfähigkeit von Schmerzpatienten/-innen beträgt nur 71 Prozent derer, die keine Schmerzen haben. So kommen Rückenschmerzpatienten, die noch arbeitsfähig sind, im Durchschnitt auf 41 Krankenstandstage pro Jahr. In den Niederlanden wird der durch chronische Schmerzen verursachte Verlust auf insgesamt 0,6 bis 0,9 Prozent des gesamten Bruttoinlandsprodukts geschätzt. Darin gar nicht eingerechnet sind die in Geld nicht aufrechenbaren Lasten, die Angehörige von Schmerzpatienten/-innen schultern: Rund ein Drittel aller Rückenschmerzpatienten/-innen, vor allem ältere, benötigen regelmäßig Unterstützung aus ihrem sozialen Umfeld, im Durchschnitt 65 Tage im Jahr.

Massive Unterbehandlung: Nur zwei Prozent sehen Spezialisten/-innen

„Besonders erschreckend ist, dass ein großer Teil dieses Leids und dieser Kosten unnötig wäre und durch massive Unterbehandlung entsteht”, so Prof. Kress. „Trotz der Fortschritte, die die Schmerztherapie in den vergangenen Jahrzehnten gemacht hat, haben 70 Prozent derer, die unter starken Schmerzen leiden, die gängige Standardtherapie – stark wirksame Opioide – noch nie verschrieben bekommen. Bei fast 50 Prozent der Patienten/-innen mit chronischen Rückenschmerzen besteht der Schmerz auch fünf Jahre nach Behandlungsbeginn weiter fort. Und insgesamt werden derzeit lediglich zwei Prozent aller Schmerzpatienten/-innen in Europa von einem in Schmerzmanagement ausgebildeten Spezialisten oder einer Spezialistin behandelt.”

Chronischer Schmerz – eine eigenständige Erkrankung

„Die Ursache dafür liegt in einem veralteten Denken, das Schmerz noch immer ‘nur’ als Symptom einer Grunderkrankung sieht”, so EFIC-Präsident Prof. Kress. „Für akuten Schmerz, der eine körperliche Warnfunktion hat, stimmt das auch, doch dieser macht heute nur mehr rund fünf Prozent aller behandlungswürdigen Schmerzphänomene aus. Chronischem Schmerz hingegen, den restlichen 95 Prozent, fehlt jede biologische Funktion. Die EFIC fordert daher die Anerkennung chronischer Schmerzen als eigenständige Diagnose. Mediziner/-innen müssen in der Therapie komplexer chronischer Schmerzsyndrome ausgebildet, Patienten/-innen darüber informiert werden, dass eine zufriedenstellende Behandlung heute fast immer möglich ist.”

Europas Gesundheitspolitik gefordert

Diesem Umdenken der Medizin, so EFIC-Präsident Prof. Kress, müssten auch konkrete politische Reformen folgen: „Die Behandlung chronischer Schmerzen muss von politischen Entscheidungsträgern/-innen auf nationaler sowie auf EU-Ebene endlich als eine der höchsten Prioritäten erkannt werden. Für die Schmerzforschung, für die schmerztherapeutische Ausbildung sowie für moderne Schmerztherapien, darunter innovative Analgetika und spezialisierte Schmerzbehandlungsteams, müssen deutlich mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Essentiell sind nicht zuletzt schmerzpräventive Programme, etwa für aktives und gesundes Altern. Die Mehrkosten dafür tragen sich durch eingesparte Krankenstandstage, Krankenhausaufenthalte und Betreuungskosten mit Leichtigkeit selbst.“


Über EFIC und den EFIC-Kongress „Pain in Europe“
Der 1993 gegründete Europäische Dachverband nationaler Schmerzgesellschaften (European Federation of IASP® Chapters – EFIC®) ist eine multidisziplinäre Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Schmerzforschung und -medizin, der derzeit 35 nationale Mitgliedsgesellschaften („Chapters“) der International Association for the Study of Pain (IASP®) angehören. Diese nationalen Mitgliedsgesellschaften in 35 Ländern Europas repräsentieren rund 20.000 Ärzte/-innen, Grundlagenforscher/-innen, Pflegepersonen, Physiotherapeuten/-innen, Psychologen/-innen und andere Gesundheitsexperten, die in der Schmerztherapie und Schmerzforschung tätig sind. Die Ziele von EFIC sind Forschung, Aus- und Fortbildung und klinische Behandlungspraxis zum Thema Schmerz zu fördern, sowie als maßgebliche, unabhängige wissenschaftlich fundierte Informationsquelle zu gesundheitspolitischen Themen zur Verfügung zu stehen, die Schmerz und sein Management betreffen. „Pain in Europe VII“ in Hamburg (21. bis 24. September 2011) ist der 7. EFIC-Kongress seit 1995. EFIC-Kongresse sind zu einem beliebten europäischen Forum geworden, 2011 werden bereits mehr als 4.000 Teilnehmer/-innen verzeichnet. Die Kongressteilnehmer/-innen stammen großteils aus Europa, die Delegierten kommen jedoch insgesamt aus 75 Ländern.


Quellen: Margarit 2011, www.sip-meetings.org/cmsdata/grt-sip/en_EN/pdf/2011/cesar_margarit.pdf; Smith 2011, www.sip-meetings.org/cmsdata/grt-sip/en_EN/pdf/2011/blair_smith.pdf; Perquin et al., Pain, 2000; Bergh et al, Journal of pain and symptom management 2003; Breivik et al, Journal of Pain 2006; Guerriere et al, Canadian Journal of Anaesthesiology 2010; Reneman 2011, www.sip-meetings.org/cmsdata/grt-sip/en_EN/pdf/2011/michiel_reneman.pdf; Alon 2011, www.sip-meetings.org/cmsdata/grt-sip/en_EN/pdf/2011/eli_alon.pdf; Dagenais et al, The Spine Journal 2008;

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