(openPR) Der Neubau des Fachklinischen Zentrums am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt war am vergangenen Wochenende zum Tag der offenen Tür noch rege von der Öffentlichkeit besucht und so manche Untersuchungseinheit wurde von den Gästen auf „Herz und Nieren“ geprüft. Am Montagmorgen begann dann kurz nach 8:00 Uhr für die Mitarbeiter der Augenklinik der Umzug in das neue Haus. Innerhalb einer Woche werden Patienten und Mitarbeiter der Klinik für Dermatologie und Allergologie und der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde folgen. Mit den drei Kliniken werden die Fachkliniken an einem Standort konzentriert; Notfallversorgung und Eingriffsräume, Pflegestationen, Untersuchung und Behandlung – alles ist auf kurzen Wegen verbunden. Der 22 Millionen teure Neubau füllt sich mit Leben.
„Die Herausforderung besteht darin, bei laufendem Betrieb in kurzer Zeit und unterbrechungsfrei umzuziehen“, erklärt Prof. Dr. Dr. Thomas Demant, Ärztlicher Direktor des Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt. „Oberste Priorität hat dabei zu jeder Zeit die optimale Patientenversorgung. Sowohl beim Transport als auch bei der Ankunft auf der neuen Station muss die Betreuung der Patienten gesichert sein“, ergänzt er.
Um einen reibungslosen und möglichst wenig belastenden Ablauf zu gewährleisten, haben sich Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Bereichen seit dem Frühjahr 2011 umfassend auf den Umzug vorbereitet. Krankenhausleitung, Mediziner, Pflegepersonal, Baumanagement, Medizintechnik sowie Logistik- und Transportdienste haben in der intensiven Planungsphase Prozesse akribisch analysiert und detailliert vorbereitet. Hierunter zählen die Planung der kompletten Logistik, die Abstimmung des Patiententransports und die zeitlichen Abläufe. Besonderes Augenmerk werden Mitarbeiter und Umzugshelfer auf die Umzüge der Operationssäle der HNO-Klinik und Eingriffsräume der Dermatologie richten: In den neuen Räumlichkeiten ist alles soweit vorbereitet, dass innerhalb weniger Stunden Material, Geräte und Zubehör umgesetzt und am folgenden Tag der normale OP-Betrieb fortgeführt werden kann. Während der gesamten Umzugswoche ist die Versorgung der Patienten in den drei Disziplinen Augen-, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und der Hautklinik im vollen Umfang rund um die Uhr sicher gestellt.
„Mit dem Umzug in das neue fachklinische Zentrum ist ein Prozess abgeschlossen, der seit geraumer Zeit mit großem Engagement vieler Mitarbeiter vorangetrieben wurde“, sagt Gisela Speiser, Verwaltungsdirektorin des Städtischen Klinikums. „Es kann nun in die Verantwortung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachdisziplinen übergeben werden, damit sie mit den neu geschaffenen Bedingungen am Gesundheitsstandort Dresden-Friedrichstadt medizinische und pflegerische Zukunft gestalten“, fügt sie hinzu.













