(openPR) Eine aktuelle Studie des „World Economic Forum“ ergab, dass Panama hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der mit Abstand attraktivste Standort Mittelamerikas ist. Laut der Studie rangiert Panama hier noch vor den boomenden Schwellenländer Mexiko und Brasilien.
Das starke und nachhaltige Wachstum verdankt Panama nicht zuletzt einer investitionsfreundlichen Politik, günstigen äußeren Wirtschaftseinflüssen und einer steigenden Binnennachfrage. Langfristig gefestigt wurde das Wachstum des nur drei Millionen Einwohner zählenden Panamas durch das Freihandelsabkommen mit den USA und der Vergrößerung des Panama-Kanals. Durch die Aufgabe des Militärs in Panama wurden Militärputsches ausgeschlossen und Militärausgaben zudem drastisch gesenkt. Zusätzlich wurde der US-Dollar als Hauptwährung eingeführt und das Rechtssystem dem amerikanischen angeglichen. In Kombination mit stark wachsender Wirtschaftsleistung und Steuerfreiheit für Auslandsauskünfte ist Panama für Unternehmen wirtschaftlich daher sehr reizvoll. Dies wurde von der aktuellen Studie eindrucksvoll bestätigt.
Panama, Investitionsstandort mit Zukunft:
Das Bruttoinlandsprodukt Panamas steigt seit vielen Jahren stark an. Mit einem Wirtschaftswachstum von fast neun Prozent im Durchschnitt der letzten Jahre übertrifft es alle anderen Länder in Mittel- und Südamerika. Die Steuerattraktivität und der Ausbau des Panamakanals ist ein jahrzehntelanges Konjunkturpaket, das weiteres Wirtschaftswachstum verspricht. Die Wirtschaftspresse bezeichnet Panama aufgrund der attraktiven Steuergesetze, der politischen und der Rechtssicherheit als die „Schweiz Lateinamerikas“.
Auch für Privatpersonen ist Panama interessant: Zwischen Pazifik und Karibik gelegen, locken dort aufregende Landschaften mit endlosen Stränden und niedrigen Lebenshaltungskosten. Deutsche Investoren profitieren zudem vom deutsch-panamaischen Investitionsschutzabkommen, welches dauerhaft ihr Eigentum sichert.
Leben und investieren in Panama:
Wer länger als drei Monate in Panama leben oder ganz auswandern möchte, benötigt eine Daueraufenthaltsgenehmigung. Dazu bietet Panama ein sogenanntes Forst-Visum („Reforestation Visa“) an. Für ein Investment ab 80.000 US-Dollar in mindestens fünf Hektar ökologische Aufforstung sind die Voraussetzungen erfüllt, um sich beim panamaischen Staat um ein Dauer-Visum zu bewerben. Der Bonner Waldinvestmentanbieter ForestFinance entwickelte mit „OKPanama“ ein Immobilien-Produkt, das auf dieses Residenzrecht zugeschnitten ist. Das Unternehmen bietet Unterstützung beim Erlangen des Forst-Visums in Verbindung mit einem rentablen Forstinvestment. Dabei winkt eine attraktive Rendite durch Holzverkäufe, Samenhandel und den Verkauf von Emissionszertifikaten. Erträge sind in Panama steuerfrei.
Doch auch wer nicht gleich nach Panama auswandern will, hat mit ForestFinance die Möglichkeit, dort in Aufforstung zu investieren. Investoren können bei ForestFinance zwischen verschiedenen Investments in nachhaltige Tropenforstwirtschaft wählen, beginnend beim BaumSparVertrag für 33 € monatlich über das Agroforstprodukt CacaoInvest bis hin zum eigenen Wald mit WoodStockInvest.
Die ökologischen und sozialen Mehrwerte der Aufforstungen werden durch Zertifizierungen Dritter nachgewiesen; so wurden die ForestFinance-Forste bereits 1997 als erste Flächen in Mittelamerika FSC-zertifiziert. Das Unternehmen wurde zudem als erstes deutsches mit dem „FSC Global Partner Award“ im Bereich „Financial Services“ ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.ForestFinance.de












