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Europas erster C02-neutraler Pflasterstein

16.08.200514:11 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) hansebeton produziert Pflastersteine auf Kundenwunsch umweltschonend

Als erster Produzent in Europa bietet der Baustoffhersteller hansebeton einen CO2-neutral hergestellten und transportierten Pflasterstein an. Jeder hansebeton-Kunde, der Wege und Plätze, Garagenauffahrten und Vorplätze neu pflastert, kann dies mit Beton-Pflastersteinen des Lauenburger Herstellers zukünftig klimaneutral tun. Privatleute, Kommunen aber auch Betriebe erhalten so die Gelegenheit, verantwortungsbewusst zu handeln und dem durch Kohlendioxid-Emissionen verursachten Klimawandel mit einem eigenen Beitrag entgegenzuwirken. Zum Start der Initiative übernimmt hansebeton bis Ende des Jahres die Kosten für die Klimaneutralität - für alle in diesem Zeitraum von Privatverbrauchern gekauften Mengen von drei hansebeton-Pflastersteintypen.



Das Konzept des „CO2-neutralen Pflastersteins“ wurde von hansebeton gemeinsam mit dem renommierten Freiburger Ökoinstitut e.V. entwickelt und bezieht die wichtigsten Emissionsparameter ein – vom Energieverbrauch bei der Herstellung bis zu den Emissionen beim Transport. Auf Basis dieser Berechnungen kann der Hersteller für seine Betonsteinprodukte genau feststellen, wie viel CO2-Emissionen pro Kunde und bestellter Fläche anfallen. Neutralisiert wird der CO2-Ausstoß durch den Kauf von sogenannten Emissionsminderungszertifikaten aus anerkannten Umweltschutzprojekten – ganz im Sinne des internationalen Umweltschutzabkommens von 1997, dem so genannten Kyoto-Protokoll.

Neutralisiert werden die Pflastersteine bzw. eine gepflasterte Fläche ganz ein-fach im Nachhinein über die Internetseite von hansebeton (www.hansebeton.de) oder per Postkarte an das Unternehmen. Die benötigten Angaben: Name des Produkts, Anzahl der verlegten Quadratmeter sowie die Postleitzahl und den Namen des Fachhändlers, über den die Produkte bezogen wurden. Nach der Berechnung der Emissionen durch hansebeton und die Überweisung des ermittelten Betrags für die Emissionsminderungszertifikate an ein treuhänderisches Konto, von dem aus die Einzahlung in ein geprüftes Umweltschutzprojekt erfolgt, erhält der Kunde die Belege für sein Engagement: ein Zertifikat mit den genauen Daten sowie eine Umweltplakette und damit die Sicherheit, dass die durch ihn verursachten Treibhausgase neutralisiert werden.

Starten wird hansebeton die Initiative CO2-neutrales Pflaster am 15. August 2005 mit einem Geschenk an alle privaten Bauherren: Bis Ende des Jahres 2005 werden drei ausgewählte Produkte des Baustoffherstellers (Altstadtpflaster „ViaVerro“, Pflasterstein „Trento“ von Steinwerk und Ökopflaster „Drainora“) ohne Zusatzkosten für den Verbraucher auf Wunsch CO2-neutral hergestellt und ausgeliefert. Die Kosten für den Beitrag zum Umweltschutz trägt hansebeton.

Beratend und den Ablauf der Neutralisierung kontrollierend stehen hansebeton das Ökoinstitut e.V. in Freiburg und das Klimaschutznetzwerk „ClimatePartner“
zur Seite, an dem Unternehmen wie die Dresdner Bank und der TÜV SÜD beteiligt sind. Das Ökoinstitut unterstützte hansebeton schon bei der Berechnung der CO2-Neutralität. Die Experten definierten im Vorfeld die Systemgrenzen, das heißt, sie ermittelten genau, wo welche Mengen CO2 entstehen. Einbezogen wurden alle Parameter von Herstellung und Transport, einschließlich der anfallenden Energiekosten in den beiden Werken in Lauenburg (Schleswig-Holstein) und Neetze (Niedersachsen); die Treibstoffkosten des Gabelstaplers wurden dabei ebenso erfasst wie die verwendeten Zuschlagstoffe und andere relevante Einflussgrößen.

Wie funktioniert die Emissions-Neutralisierung?
Bei Herstellung und Transport von Produkten fallen unvermeidbar CO2-Emissionen an. Der Dreh im Sinne des Klimaschutzes ist dabei, diesen CO2-Ausstoß zu berechnen und durch Investitionen in Umweltschutzmaßnahmen zu neutralisieren. Hansebeton realisiert das durch den Ankauf von so genannten Emissionsminderungszertifikaten aus anerkannten Klimaschutzprojekten, die von der Klimaschutzinitiative „ClimatePartner“ identifiziert und geprüft werden. Hinter-grund der Idee: Es ist egal, an welchem Ort Emissionen entstehen und an welchem sie vermieden werden, denn Treibhausgase wirken sich global aus. Wird CO2 an Ort A ausgestoßen, kann es also an Ort B durch Umwelt-Investitionen neutralisiert werden. Wichtig ist letztendlich nur die Summe, die unterm Strich steht. Der positive Effekt für den Klimaschutz macht sich überall bemerkbar. Wer ein Emissionsminderungszertifikat erwirbt, erhält damit die Sicherheit, dass die durch ihn verursachten Treibhausgase ausgeglichen werden.

Produktinformation – hansebeton
Zum Start der Initiative „CO2-neutrales Pflaster“ übernimmt hansebeton bis Ende des Jahres für seine Kunden die Kosten für die Klimaneutralität - für alle in diesem Zeitraum von Privatverbrauchern gekauften Mengen der folgenden drei hansebeton Pflasterstein-Familien:

Altstadtpflaster „ViaVerro“
Der rustikale Pflasterstein „ViaVerro“ ist in dieser Saison ganz neu auf den Markt gekommen und eignet sich für Wege und Plätze rund ums Haus. Der gerumpelte Stein erinnert optisch an ein klassisches Kopfsteinpflaster, wie man es aus vergangenen Zeiten kennt. Er ist erhältlich in sieben verschiedenen Farben, unter anderem „Sand“, „Anthrazit“ und „Rotbunt“ sowie in drei unterschiedlichen Formaten, aus denen sich eine Vielzahl interessanter Verlegemöglichkeiten ergibt.

Pflasterstein „Trento von Steinwerk“
Sanfte Rundungen der Oberfläche, eine unregelmäßig Struktur, sorgfältig ausgewählte Natursteinvorsätze – „Trento von Steinwerk“ ist ein moderner Pflastersein mit viel Charme. Er wird in neun Spezialfarben produziert. Die unterschiedlichen Formate ermöglichen auch das Verlegen in sanften Radien an Wegen und Plätzen. Der Pflasterstein „Trento von Steinwerk“ kann mit Stufen und Palisaden aus derselben Serie kombiniert werden.

Ökopflaster „Drainora“
Das ökologische Pflastersystem „Drainora“ verbindet Gegensätze. Es beeindruckt mit einer hohen Versickerungsleistung, bietet aber gleichzeitig einen starken Verbund und eine optisch geschlossene Oberfläche. „Drainora“ ist hoch funktional und durch die unterschiedlichsten Läufer- und Reihenverbände enorm facettenreich. Zwei Formate sind verfügbar. Außer in ziegelroter Farbe wird der Stein auch in rustikaler Ausführung angeboten.


Hanse-Betonvertriebs-Union GmbH
Buchhorster Weg 2-10
D-21481 Lauenburg/Elbe
Telefon: 04153/5906/0
Telefax: 04153/5906/99

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