(openPR) Anleger. die in die DCM Renditefonds 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23 investiert haben, sind heute enttäuscht von der Anlage. Insbesondere die Anleger, die in die Prime Office AG mitinvestieren mussten sind schockiert über die Lage der DCM Fonds. Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll von der Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen berichtet: "Wir vertreten bereits zahlreiche Anleger der DCM Renditefonds. Dabei fällt immer wieder auf, dass die Deutsche Bank bei Beratungsgesprächen nicht richtig aufgeklärt hat. Wir machen daher für die Anleger der DCM Renditefonds Schadensersatzansprüche geltend und bereiten die ersten Klagen vor. Es ist Eile geboten, da Ende 2011 bei den DCM Renditefonds die Verjährung droht. Wir empfehlen Anlegern der DCM Renditefonds 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23 daher umgehend einen im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt aufzusuchen."
Laut Stoll wurden Anleger oft nicht darauf hingewiesen, dass sich DCM Renditefonds nicht zur Altersvorsorge eignen. Gerade dafür wurden sie aber verkauft. Auch auf die Nachschusspflicht nach § 172 HGB wurde nicht hingewiesen. Das Zweitmarktrisiko wurde nicht erwähnt, was sich bei älteren Anlegern als sehr wichtig herausstellen kann.
Kick-Backs (Rückvergütungen) also Provisionen, die die Deutsche Bank erhält wurden nicht erwähnt. Weitere Risiken wurden verschwiegen.
Als dies stellen Gründe dar, die eine Bank oder einen Berater zum Schadenersatz verpflichten. Anleger der DCM Renditefonds können dadurch ohne Schaden aus der Anlage herauskommen.
Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen gründet derzeit für die Anleger der DCM Renditefonds, die in der Prime Office AG aufgegangen sind, eine Interessengemeinschaft. Zahlreiche Anleger der DCM Renditefonds 18, 22 und 23 haben sich bereits angeschlossen.
Weitere Informationen sowie einen Erstcheck von Experten finden Sie hier:
http://www.dr-stoll-kollegen.de/aktuelles/dcm-renditefonds-prime-office-ag-und-die-deutsche-bank-%E2%80%93-anleger-der-dcm-renditefonds-fuehlen-sich-v













