(openPR) Datenbank mit Vorteilen für eza!-partner und Kursabsolventen
Um die Qualität bei Energieberatungen und energieeffizienten Sanierungen und Neubauten zu verbessern, werden Experten künftig in einer speziellen Liste erfasst. Diese Liste wird von der Deutschen Energie-Agentur (dena) betreut und ein Eintrag in dieser Liste wird in Zukunft Vorraussetzung sein, um Förderanträge für verschiedene Bundesförderprogramme zu stellen. Eine Qualifikation für diese Expertenliste ist über das Bildungsprogramm des Energie- & Umweltzentrums Allgäu (eza!) möglich.
Auch für eza!-partner ist ein vereinfachter Zugang mit Sonderkonditionen zur Liste geplant. Die dena-Expertenliste wird die bisherige „BAFA-Liste“ ablösen, auf der qualifizierte Energieberater geführt wurden und sie wird außerdem die Antragsberechtigung für KfW-Effizienzhäuser 40 und 55 ausweisen. Sie wird somit für den Bereich der Bundesförderung für hocheffiziente Sanierungen und Neubauten gelten. Das bedeutet konkret: nur, wer als Experte auf der Liste aufgeführt ist, kann zukünftig Anträge für das Bundesförderprogramm zu Vor-Ort-Energieberatung stellen und die von der KfW geförderte Baubegleitung und Planung für KfW-Effizienzhäuser 40 und 55 durchführen und unterschreiben. Das gilt ab 15. Dezember 2011.
Einen ähnlichen Ansatz verfolgt eza! bereits seit 2002 mit seinem Netzwerk eza!-Partner. Über 130 Architekten, Ingenieure, Handwerksbetriebe und Firmen aus dem Bau- und Energiebereich haben sich dem Netzwerk eza!-Partner angeschlossen und bieten hohe Kompetenz und Qualität für ihre Kunden. eza!-Geschäftsführer Martin Sambale sieht in der neuen dena-Liste die Bestätigung der eigenen Arbeit: „Wir bemühen uns schon lange darum, Qualität zu sichern, indem wir ausgewiesene Fachleute in unserem Netzwerk bündeln.“ Die Einführung einer Expertenliste sei nicht zuletzt auf die Arbeit von eza! zurückzuführen.
Informationen zur dena-Expertenliste gibt es unter www.eza.eu.











