(openPR) Oszillierenden Gipssägen im Medizinbereich wird fälschlich nachgesagt, sie seien absolut „verletzungssicher!“ Das dem nicht so ist, beweisen seit Jahren Forschung und Entwicklung des Unternehmens Chirucut in Limburg/Lahn, sowie auch Chirucut International, Inc. In USA.
Das Unternehmen zeigt auf seiner Entwicklungsseite mit eindrucksvollen Originalbildern von Verletzungen bei Patienten, dass die Oszillierenden Gipssägen in Punkto Sicherheit nicht das halten können, was versprochen wird. Nur ein schönes Märchen?
Seither werden bei Chirucut Gipsschneider der neuesten Generation entwickelt. Durch ein neues inzwischen patentiertes Schneideverfahren schneiden Chirurgen und Arzthelferinnen und Helfer nunmehr schon seit drei Jahren täglich mit Chirucut Highspeed Cuttern und haben bisher ihre Oszillierenden Geräte in der Verpackung liegen. Inzwischen ist die Entwicklung eines bahnbrechenden antriebslosen „Handcutters“ fast abgeschlossen. Bisher war es nicht möglich per Hand Kunststoffgipse zügig und auch sicher zu durchtrennen! Dank der patentierten Erfindung von Chirucut wird dieses nun mit folgenden Merkmalen möglich:Keinerlei Arbeitsgeräusche, Einhandanwendung, absolutes Leichtgewicht unter 100 Gramm, keinerlei toxische Stäube, daher kein Absaug mehr erforderlich. Absolut verletzungsfrei!Dennoch fast so schnell, wie das motorgetriebene Modell von Chirucut. Hitzeentwicklung „Fadenziehen“ des Gipsverbandes und verschmorte Sägeblätter gehören mit Einsatz dieser Technik der Vergangenheit an. Absolut wartungsfrei. Zur Wirtschaftlichkeit ist zu sagen, dass hier neben den technischen Vorzügen Wert darauf gelegt wurde, den Kunden Kosten bis ca. 2/3 gegenüber herkömmlichen Lösungen zu sparen!
Dieser kleine, aber doch sehr leistungsfähige Hand-Gipsschneider beruht auf der Chirucut Schneidetechnik ( Patent geschützt) und setzt weltweit neue Maßstäbe bei der Gipsentfernung!










