(openPR) Treppenlifte sind in vielen Seniorenhaushalten inzwischen ein unverzichtbarer Helfer, der unkompliziert hilft, die Mobilität im trauten Heim aufrecht zu erhalten. Ist er erstmal eingebaut, dann möchte niemand mehr darauf verzichten. Doch der Weg bis zum Einbau kann unter Umständen lang sein. Denn einerseits muss man sich unter einer Vielezahl von Modellen entscheiden, die sich zum Teil erheblich unterscheiden.
Ein viel größeres Problem stellt meist jedoch der Preis dar. Sitzlifte, das Standardmodell unter den Treppenliften, kosten meist schon einige Tausend Euro. Sollte jedoch eine speziellere Lösung nötig sein, schnellen die Kosten auf 15.000 Euro, in Einzelfällen sogar noch mehr.
Rasch stellt sich also die Finanzierungsfrage. Zwar sind die Summen sehr hoch, dennoch lässt sie sich mit einem ausgeklügelten Plan gut stemmen. Wer auf den Komfort eines neuen Lifts verzichten kann, der hat inzwischen auf einem breiten Markt die Möglichkeit, mit einem gebrauchten Treppenlift viel Geld zu sparen. Seriöse Anbieter verkaufen nahezu neuwertige Modelle, teilweise mit Preisnachlässen von bis zu 50 Prozent des Neupreises.
Wem dies dennoch zu viel ist, der kann einen Treppenlift auch mieten, sehr ähnlich wie beim Leasing eines Autos. Zu beachten ist dabei jedoch, dass der Treppenlift im Besitz des Herstellers bleibt. So verliert man den Wiederverkaufswert, den man in seiner Kalkulation nicht unterschlagen sollte.
Bei der Finanzierung kann man auch Hilfe von staatlicher Seite erhalten. Denn einerseits bietet die Pflegeversicherung Pflegefällen der Stufen eins bis drei einen Umbauzuschuss von bis zu 2.557 Euro. Andererseits lässt sich die übrige Summe mit einem zweckgebundenen Kredit der KfW finanzieren.
Bevor man resigniert, sollte man diese Möglichkeiten durchkalkulieren. In vielen Fällen lässt sich der nützliche Treppenlift sicher finanzieren und bietet dann viele Annehmlichkeiten.
Für weitere Information können Sie folgende Seite besuchen: http://www.treppenlifte.net/








