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Kein Grund zur Sorge

12.09.201113:35 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Balingen, 12. September 2011 - Die Industriechemikalie Bisphenol-A (BPA) kommt als Farbbildner in vielen Thermopapieren zum Einsatz und ist seit vielen Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen. Wissenschaftler vermuten, dass sich BPA an die Östrogenrezeptoren bindet und den Androgenrezeptor (AR) blockiert - allerdings mit weniger als einem Tausendstel der Bindungsstärke der natürlichen Hormone. Ferner besteht der Verdacht dass sich BPA bei den Schilddrüsenhormonen einmischt. Bizerba nimmt als Produzent von Thermoetiketten Stellung.

"Bei den meisten Thermoetiketten können wir auf Bisphenol-A verzichten. Die übrigen verfügen über einen speziellen Oberflächenschutz mit einer zusätzlichen Lackierung, die verhindert, dass BPA über die Haut in den Körper gelangt", erklärt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba. Auch Kassiererinnen, die überdurchschnittlich viel Kontakt mit den Etiketten haben, bräuchten sich somit keine Sorgen zu machen. "Wir haben die Produkte schon vor der BPA-Diskussion optimal angepasst und somit den Forderungen von Kunden und Öffentlichkeit vorgegriffen".

Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) haben Untersuchungen verschiedener Laboratorien ergeben, dass Thermopapiere durchschnittlich zwischen 0,5 und 3,2 Prozent freies Bisphenol-A enthalten, das nicht fest im Material gebunden ist. Verlässliche Daten über die Belastung für die Verbraucher lägen derzeit noch nicht vor. Es sei aber davon auszugehen dass sie nur sehr geringe Mengen des Stoffes aufnehmen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bereits im Jahr 2006 eine zulässige, tägliche Aufnahmemenge von 0,05 Milligramm pro Kilo Körpergewicht festgelegt. Diese Grenzmenge können Menschen aufnehmen ohne Schäden davonzutragen - ein Leben lang.

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