(openPR) Mehr als 70 Prozent der Deutschen sind online, die Facebook-Gemeinde wächst unaufhörlich. Immer mehr Leads werden über den Werbekanal Internetmarketing generiert, immer mehr Produkte und Dienstleistungen im Netz angeboten. Der Kundendialog ist anders kaum noch vorstellbar. Und wer heute seinen heranwachsenden Kindern über Fax-Kampagnen oder Werbebrief-Aktionen erzählt, wird kaum noch ernst genommen. Gerade der Mittelstand hat hier noch einen immensen Nachholbedarf, was Google aber längst erkannt hat und aktiv wird. Daniel Wette, der Geschäftsführer von Fairrank Deutschland sagt: „Informationen von Internetnutzern, die in beliebten Plattformen eine große Anzahl Mitleser haben, genießen bei Google viel Vertrauen“. Das bedeutet: Social Media Aktivitäten der Unternehmen werden immer stärker von den Suchmaschinen berücksichtigt. Und der Unternehmer, der das weiß und entsprechend agiert, hat Anderen einiges voraus, wenn es um das „Gefunden werden“ im weltweiten Netz geht.
Doro Schäfer aus dem bayerischen Ruhstorf wird nicht müde, ihren Kunden die Zusammenhänge zwischen Suchmaschinenmarketing und Social Media zu erklären und vertritt eine nachvollziehbare Meinung: „Wer seine heutige Website nicht als wichtigen Bestandteil seines gesamten Marketings sieht, kann gleich auf die Präsenz im Netz verzichten“. Sie plädiert für mehr Öffentlichkeitsarbeit gerade auch in den Verbänden, Innungen, aber auch Schulen. „Oft wird nur gezeigt, wie man eine Website erstellt, es geht um Bildqualitäten und Kontaktformulare, statt um die Frage der Einbindung in die ganze Unternehmensphilosophie“. Das ist auch der Grund für ihr Engagement gerade in den mittelständischen Unternehmen, bei Gründern und in den Industrie- und Handelskammern. Mit ihrem Unternehmen Seo-Bayern plädiert Doro Schäfer für gute Inhalte, gezieltes Social Media und sieht darin die Grundlagen für ein besseres Ranking.












