(openPR) Wie die CHEURAM Consulting Group Ltd aus Hongkong mitteilt, wurde Liang Wen´gen, der Gründer und Aufsichtsratsvorsitzende des Maschinenherstellers Sany laut der jüngsten Ausgabe der Hurun Rich List 2011 als die reichste Person der Volksrepublik China ermittelt. Er verfügt über ein persönliches Vermögen von 70 Milliarden yuan, was etwa EUR 7.8 Milliarden entspricht.
Der Spitzenreiter der Liste des vergangenen Jahres, der Gründer des Getränkeherstellers Wahaha, Zong Qinghou, fiel mit nur 68 Milliarden Yuan oder EUR 7,5 Milliarden auf den zweiten Platz zurück, gefolgt von Robin Li Yanhong, dem Gründer und Geschäftsführer von Baidu mit einem Vermögen von 56 Milliarden Yuan oder EUR 6,3 Milliarden.
Die Liste enthält die 1.000 reichsten Einwohner Chinas mit einem durchschnittlichen Vermögen von EUR 660 Millionen. Ihre Anzahl stieg rapide an: Währen dsie aktuell 271 Personen (mit einem Durchschnittsalter von 51) umfasst, lag sie im vergangenen Jahr noch bei 189 und ist damit doppelt so hoch wie im Jahr 2009 mit 130 Reichen.
Laut Rupert Hoogewerf, dem Chef des Hurun Research Instituts, haben die vermögenden Chinesen der weltweiten Finanzkrise erfolgreich getrotzt und einen weiteren Zuwachsrekord verzeichnen können.
Nach Auffassung der Cheuram Gruppe ist dies auf den anhaltenden Bauboom und den weiter wachsenden Einzelhandelsbereich zurückzuführen. Bauunternehmer stellen 23,5 % der aufgelisteten Personen und somit die Spitzengruppe dar, gefolgt von Vertretern herstellender Branchen mit einem Anteil von 17,44 %.
Shanghai als Wohnsitz liegt mit 80 der aufgelisteten an dritter Stelle, während Peking die Liste mit 111 Reichen, gefolgt von Shenzhen mit 83 superreichen Chinesen.
Vor diesem Hintergrund gewinnen Messen für Luxusgüter, auf denen das „Spielzeug“ der Superreichen, Flugzeuge, Yachten und Lifestyle Produkte, ausgestellt und angeboten wird, eine besondere Bedeutung für ausländische Hersteller und Dienstleister. Sie sollten nach einer Empfehlung von Henning Schwarzkopf der Cheuram Consulting Group, Ltd. intensiv besucht werden, am besten mit einheimischer Begleitung.













