(openPR) Einsatzleiter.net und meinestadt.de suchen beste Förderprojekte
München, 6. September 2011 – Das Browserspiel ‚Einsatzleiter.net‘ lobt im Rahmen eines Wettbewerbes insgesamt 5.000 Euro Preisgeld für die drei besten Förderprojekte aller Freiwilligen Feuerwehren im deutschsprachigen Raum aus. Aufgerufen sind alle Fördervereine der Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bis spätestens 31. Dezember 2011 ihr Projekt bei der Münchner European Games Goup AG einzureichen.
Die Bewerbung erfolgt unkompliziert per E-Mail und soll neben der Beschreibung des Projektes – beispielsweise der Renovierung des Feuerwehrhauses – auch Ideen enthalten, wie der Förderverein seine Mitglieder auf das Browserspiel Einsatzleiter.net aufmerksam machen will. Nähere Informationen zur Teilnahme gibt es im Internet unter www.einsatzleiter.net/feuerwehr-foerderung.
Das Siegerprojekt wird von Einsatzleiter.net mit einer Fördersumme in Höhe von 3.000 Euro belohnt. Das zweit- und drittplatzierte Projekt erhalten 1.500 und 500 Euro Preisgeld. Einsatzleiter.net veröffentlicht zudem alle eingereichten Projekte auf Facebook und hilft damit den Freiwilligen Feuerwehren, mehr Aufmerksamkeit für ihr Anliegen zu erhalten.
Medienpartner von Einsatzleiter.net ist das Internet-Städteportal meinestadt.de, das dem Wettbewerb eine eigene Themenwelt widmet und mit seiner hohen Reichweite die Förderkampagne von Einsatzleiter.net aktiv unterstützt. Die Themenwelt auf meinestadt.de – zum Beispiel für Berlin – ist unter der Adresse http://stadtinformation.meinestadt.de/berlin/freiwillige-feuerwehr erreichbar.
Über Einsatzleiter.net
Einsatzleiter.net ist ein kostenloses Feuerehr-Browserspiel von Sebastian Heinisch, das den Spieler auf www.einsatzleiter.net zum Chef einer Einsatzleitstelle macht. In insgesamt fünf Ländern (DE, F, PL, USA, Kanada) sind bereits mehr als 120.000 „Einsatzleiter“ aktiv. Im Spiel steuert der Spieler Einsätze von Feuerwehr, Polizei und THW und erfährt auf diese Weise, wie wichtig und vielfältig die Aufgaben der ‚Helden des Alltags‘ bei Feuerwehr, Polizei und THW für das Gemeinwohl sind.












